Feb 082010

Seit dem Hallentreffen bei Martin steht mein Rad nun auf dem Balkon (sonst steht es immer im Keller). Aber da ich noch etwas daran arbeiten wollte, hielt ich den Balkon für den besseren Ort, da hier oben in der Wohnung auch das Werzeug sowie weitere Teile liegen.

Fahrradcomputer 01


Bereits in der Halle stellten wir fest, dass an der Halterung des Bordcomputers etwas abgebrochen ist. Michael meinte, dass es bei seiner Halterung an der gleichen Stelle brach. Sollbruchstelle? :mrgreen:

Fahrradcomputer 02


So wollte ich mich heute an die Demontage begeben. Allerdings machte ich mich vorher noch auf die Suche nach dem Fahrradcomputer und etliche Stunden später wurde ich auch fündig:

Fahrradcomputer 03


Natürlich funktionierte der Sigma Sport BC 600 aufgrund einer leeren Batterie nicht mehr. Schade eigentlich, denn das Teil war nicht schlecht und genügte meinen Ansprüchen vollends. Aber der Ersatz der Batterie und des Halters (vorausgesetzt, man bekommt ihn überhaupt noch) steht preislich vermutlich in keinem Verhältnis zu einer Neuanschaffung. Die Einsteigergeräte von VDO oder Sigma sind schon für rund 10,- Euro zu bekommen. Wie schon erwähnt reichen mir die Grundfunktionen, wobei es mir weniger um die Geschwindigkeit geht, sondern vielmehr um die gefahrene Strecke.

Wegen dem ständig läutetenden Telefon bin ich dann doch nicht mehr zur Demontage gekommen – die werde ich morgen nachholen. Und den BC 600 werde ich dann samt Zubehör in die Tonne werfen und mal die Onlineshops diverser Fahrradläden nach einem günstigen Ersatz durchstöbern.

Feb 082010

Es erreichte mich eine Mail, in deren Betreffzeile “Für Deine Hall of Fame …” stand. Sie war von Martin und enthielt einen Dateianhang. Als ich die Datei gespeicherte hatte, wusste ich nach dem Öffnen nicht so wirklich, ob ich entsetzt sein oder lachen sollte.

Strich-Acht mit komischen Anbauten


Martin hatte einen älteren Mercedes fotografiert, dessen angeschweißte Metallteile irgendwie merkwürdig aussahen. Ob der so genannte /8 (sprich: Strich-Acht) durch diese Anbauten zusammengehalten wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Einen anderen Zweck kann ich mir leider nicht vorstellen, es sei denn, dass es sich um Kunst handelt.

Dieser Wagen der zwischen 1968 und 1976 gebauten Baureihe W115 wird trotz seines Alters wegen genannter Anbauten und einem vermutlich auch sonst recht schlechten Gesamtzustand niemals ein H-Kennzeichen (Oldtimerzulassung) erhalten.

Der Besitzer kann froh sein, dass es in Aachen keine Umweltzone gibt – noch nicht.

Feb 082010

Da stehe ich neulich bei einem der hiesigen Lebensmitteldiscounter an der Kasse und lasse während der Wartezeit den Blick schweifen. Und als er so an Kasse 2 vorbeizieht, bleibt er bei diesem Produkt hängen:

1. FC Köln Fan-Speck


Fan-Speck vom 1. FC Köln.

Nun drängten sich direkt mehrere Fragen auf:

  1. Warum wird so etwas in Aachen und nicht in Köln verkauft?
  2. Warum ist der Preis von 2,99 auf 0,99 Euro gesenkt worden?

So schlecht spielen die Kölner Kicker derzeit doch gar nicht, als dass man derartige Artikel außerhalb von Köln verkaufen muss, oder?

Feb 072010

Gestern war es soweit. Martin hatte zum Hallentreffen geladen, denn die Halle ist derzeit leer, so dass dort einige Wohnmobile rein passen.

Hallentreffen 001


Angesagt war also Schrauben, Grillen und Quatschen. Und ich wurde von Martin und Michael genötigt mit dem Rad dort aufzutauchen. Meine Frau, die mit einer Freundin zum Kino verabredet war und somit nicht mit konnte, bot an, einen Salat zu machen. Also wurde eine Monstertupperschüssel mit Schichtsalat befüllt, den sie dann obendrauf mit einem Guten Appetit-Schriftzug dekorierte.

Hallentreffen 003


Meine Bedenken, dass der Salat niemals im Leben genau so dort ankommen würde, schlug sie in den Wind. Schüssel gerade in einen Rucksack gestellt und los. Ich puhlte mein ATB aus dem Keller, erhöhte den Luftdruck nochmals und los ging es. Bis zum Hauptbahnhof schob ich mein Rad, da ich bis dort mit Frau und Kind unterwegs war. Dann trennten sich unsere Wege und es folgte die erste richtige Fahrt nach gut 5 Jahren. Laut Google maps waren es rund 3,2 Kilometer, größtenteils bergab oder ebene Strecke. Doch selbst das merkte ich recht schnell in den Oberschenkeln. Außerdem rutsche mein Sattel immer wieder in die unterste Position – na toll, noch ein Mangel.

Hallentreffen 002


In der Halle angekommen parkte ich mein Rad neben denen von Martin und Michael. Irgendwie wirkte meins recht klein. Das lag wohl daran, dass Martins Rad einen viel größeren Rahmen hat. Er hielt mein Fahrrad für mich eigentlich auch für zu klein. Aber dazu später mehr.

Hallentreffen 004


Natürlich behielt ich in Bezug auf den Salat recht – nach dem ersten Öffnen der Schüssel ergab sich obiges Bild.

Hallentreffen 005


Es folgte ein Gang durch die Halle und ein Blick auf die verschiedenen Fahrzeuge, die sich eingefunden hatten.

Hallentreffen 006


Alle hatten sich in Reihe aufgestellt und die jeweiligen Besitzer waren mit verschiedenen Arbeiten an ihren mobilen Behausungen beschäftigt.

Hallentreffen 007


Besonders beeindruckend wirkte auf den ersten Blick der MAN  LE 10.222 4×4 BB von Günther. Ich kannte diesen nur von Bildern aus dem Internet, aber so live vor 3,50 m Höhe zu stehen war schon was anderes.

Hallentreffen 008


Günther selbst meinte, dass der Wagen im Vergleich recht klein sei, Bekannte von ihm hätten z. B. Vierachser oder ausfahrbare Dächer.

Hallentreffen 009


Dann wurde der Grill angezündet. Um das Ganze etwas zu beschleunigen nutze Michael sein riesiges Lungenvolumen und pustete was das Zeug hielt. Ok, dem aufmerksamen Betrachter mag der Schlauch im Hintergrund aufgefallen sein. Hier des Rätsels Lösung:

Hallentreffen 010


Druckluft machts möglich. Schnell wurden Tische und Stühle aus diversen Wohnmobilen zusammengestellt und das “große Fressen” begann. ;-)

Hallentreffen 011


Kaum den letzten Bissen runtergeschluckt, räumte Martin schnell einen Arbeitstisch frei, um dort mein Fahrrad zu platzieren. Zaghaft wurden erste Diagnosen gestellt, Lösungsvorschläge diskutiert. Dann kam Pascal noch dazu. Anscheinend kein Freund vieler Worte, griff er direkt zum Werkzeug und zerlegte alles, was nicht niet- und nagelfest war. Anscheinend wusste er, was er tut (ich hätte das im Leben nicht wieder zusammen bekommen.

Hallentreffen 012


Hallentreffen 013


Es wurde viel mit der Schaltung experimentiert, gesäubert, geölt und eingestellt. Dann funktionierte alles wieder. Der Mantel des Hinterrades ist Müll und sollte in Kürze ersetzt werden.

Hallentreffen 014


Es folgte noch ein kurzer Werkzeugeinsatz am Schnellverschluß der Sattelstütze, damit diese nicht immer in den Rahmen rutscht. Mit Martins Hilfe stellten wir den Sattel noch auf eine für mich passende Höhe ein. Gegen 22.00 Uhr machte ich mich auf den Heimweg, streckenweise begleitet von Michael und Pascal. Leider geht ein Gang der vorderen Blätter noch immer nicht richtig, der Rest lässt sich aber sauber durchschalten und auch der Sattel bleib in Position, was die 4,3 km lange Heimfahrt angenehmer als die Hinfahrt gestaltete.

Nun stehen noch ein paar Kleinigkeiten auf dem Programm, um das Rad alltagstauglich zu machen: Schutzbleche (wobei der Name für die Plastikdinger ja dann eigentlich falsch ist), Beleuchtung und eine Klingel (es sei denn, ich schreie die Hindernisse einfach an).

Dann erst mal Radeln und sehen, was noch verbesserungswürdig ist. In diesem Zusammenhang wurde auch schon über meine bescheidene Federgabel diskutiert. Aber damit habe ich sicherlich noch etwas Zeit.

Feb 062010

Auf meiner Festplatte fand ich noch Bilder einer Oldtimerrallye. Orientierungsfahrt heißt es ja offiziell. Ich weiß gar nicht mehr, wann diese stattgefunden hat. Auf jeden Fall wurden die Bilder noch mit meiner ersten digitalen Kamera aufgenommen, was die minderwertige Qualität belegt.

Nun also zu Bildern und dem Versuch zu erkennen, was für Fahrzeuge darauf zu sehen sind.

Oldtimerausfahrt 01


Das erste Bild zeigt ganz rechts definitiv einen Porsche 911 unbekannten Baujahres. In der Mitte steht ein Mazda RX-7 nach dem ersten Facelift, also Baujahr zwischen 1981 und 1985. Und links steht ein Ferrari. Um welches Modell und Baujahr es sich handelt, weiß ich leider nicht.

Oldtimerausfahrt 02


Das zweite Bild zeigt einen Mercedes-Benz 190 SL Baureihe W121 BII. In der Mitte steht ein weißer Triumph TR2 Roadster. Rechts daneben steht ein VW Käfer Cabriolet.

Oldtimerausfahrt 03


Das dritte Bild zeigt am linken Rand einen weiteren Porsche 911. Die geöffnete Haube gibt dem staunenden Kleinwagenfahrervolk den Blick auf den Hemi-Motor eines 1956er (Chrysler) Imperial frei, mit dem wir teilnahmen. Der grüne Wagen daneben ist mir unbekannt. Es folgt ein weiteres Käfer Cabrio. Und daneben steht ein Citroen Traction Avant in auffälliger Zweifarben-Lackierung.

Oldtimerausfahrt 04


Das letzte Bild zeigt im Vordergrund einen Opel Kadett C, ich glaube es war ein Coupé. Daneben steht ein Mercedes Ponton, keine Ahnung welches Modell genau. Der rote Roadster ist ein Triumph. Erst dachte ich, es sei ein TR4, aber die Recherchen ergaben, dass es sich wohl um einen für die USA gebauten TR250 handelt. Es folgt ein gelber Alfa Romeo GTV. Der nächste Wagen war mir ebenfalls bekannt: ein Golf I GTI der ersten Baureihe mit kleinen Rückleuchten und dem 1,6-Liter Motor mit 110 PS. Der Wagen gehörte mal meinem Cousin, der ihn dann aber an den Herrn verkaufte, der an der Oldtimerfahrt teilnahm. Im Hintergrund steht noch ein weiter Mercedes und rechts noch ein Porsche 911.

Es ist immer wieder interessant, welch bunte Mischungen bei solchen Veranstaltungen zusammen kommen. US-Cars sind meist die Ausnahme. Das merkt man dann häufig auch an der Planung dieser Fahrten, die nicht immer für Fahrzeuge mit solchen Abmaßen gemacht sind. Spaß hatten wir trotzdem.

Feb 062010

Noch immer gibt es Probleme mit WordPress. Ich hatte mich ja zu Upgrade hinreissen lassen, verwende die aktuelle Version 2.9.1 in der deutschen Variante. Wie ich in diesem Blog bereits berichtete, gab es diverse Schwierigkeiten mit einigen Plugins, die ich aber mittlerweile alle unter Kontrolle habe. Eine Sache ist allerdings mehr als merkwürdig:

Während ich problemlos durch die ganze Funktionsvielfalt des Backends klicken kann und selbst die Statistiken sich dank Speichererhöhung nun zügig aufbauen, kommt es beim Klick auf Artikel >> Erstellen zu einem komischen Phänomen: Nachdem ein Teil der Seite “Neuer Artikel” geladen wurde, verschwindet der blinkende Strich im Titelfeld. Klickt man irgendwo hin, tut sich nichts. Klickt man nochmals, wird die Ansicht milchig und Firefox meldet “keine Rückmeldung”. Auch andere derzeit geöffnete FF – Fenster lassen sich in der Zeit nicht nutzen.

keine Rückmeldung


Es ist zu erkennen, dass Teile des Editor-Fensters fehlen – zumindest die 2. Zeile mit Symbolen zur Textkonfiguration, die bei mir immer mit aufgeht. Wartet man nun ca. 30 – 60 Sekunden, macht er urplötzlich weiter, lädt den Rest und der blinkende Strich in der Titelzeile kehrt zurück. Alles läuft wieder normal.

Hat noch jemand das Problem? Oder noch besser: Hat jemand einen Lösungsvorschlag?

Feb 052010

Da ich derzeit noch Informationen zu einigen Fahrzeugen von der DVD meines Vaters warte, habe ich diese erst einmal weiter durchstöbert und stieß dabei auf diese Aufnahmen, die wohl ein Stockcar-Rennen der frühen Tage zeigen, wie die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge, sowie Frisuren und Kleidung der abgelichteten Personen vermuten lassen. Ich tippe auf 70er Jahre, was sich mit Informationen zum Thema Stockcar und dessen Anfänge in Deutschland zu decken scheint.

Stockcar anno dazumal 01


Das erste Bild zeigt im Vordergrund einen Käfer, der mich aufgrund seiner gelben Farbe direkt an Dudu erinnert. Denn auch die viereckige Öffnung in der Kofferraumklappe erinnert an den berühmten Filmkäfer. Im Film kam dort imer die Kamera raus, wenn er alleine fahren sollte. Im Hintergrund wird gerade ein weiterer VW Käfer vermutlich von einem VW Typ 3 (1600) attackiert.

Stockcar anno dazumal 02


Was für Fahrzeuge auf dem 2. Bild zu sehen sind, weiß ich nicht wirklich, da diverse Crashs und Überschläge für Unkenntlichkeit gesorgt haben. Ob der Wagen im Vordergrund sich nur verfahren hat oder schon ausgeschieden war, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Immerhin konnte die Nummer 24, die im Bild entgegen der Fahrtrichtung steht wohl weiterfahren, wie das nächste Bild beweist.

Stockcar anno dazumal 03


Vielleicht hat er sogar gewonnen, denn auf einmal laufen verdächtig viele Leute auf der Wiese rum.

Feb 042010

Da ich ja nun von Michael in die Pflicht genommen wurde (vielleicht gar nicht so schlecht) und Martin für Samstag geladen hat (natürlich muss ich mit dem Rad erscheinen), war ich dann eben mal im Keller. Bei der Bestandsaufnahme hatte ich ja bereits festgestellt, dass die Reifen mal wieder etwas Luft vertragen könnten. Also die Luftpumpe ausgegraben und frisch ans Werk. Nach einigem Pumpen waren die Schläuche gefüllt und die Reifen somit gefühlt hart.

Nun ging es an eine Testfahrt. ATB nach draussen gebuckelt und aufgestiegen, um eine kleine runde im Hof zu drehen. Es rollt ganz gut, aber die Schaltung will irgendwie nicht so, wie ich das will. Kann man aber sicherlich einstellen und der ei oder andere Tropfen Öl würde sicherlich auch nicht schaden. Da es schon dunkel war, endete die Testfahrt recht schnell wieder.

Zurück im Keller wollte ich noch schnell die RST – Federgabel testen. Ich meinte mich zu erinnern, dass diese irgendwie “wackelte”. Also drückte ich neben dem Fahrrad stehend ganz fest auf den Lenker. Dabei fiel mir im Bereich der Federgabel aber nichts Negatives auf. Allerdings bemerkte ich dabei, dass sich der Reifen, der gefühlt noch recht hart war, fast auf den Boden drücken ließ. Zu wenig Luft? Mit der Handluftpumpe wäre kaum mehr gegangen, also werde ich morgen noch mal die Standluftpumpe ausprobieren, an der es auch eine Anzeige gibt.

Wie hoch darf ich den Luftdruck in den 28er ATB-Reifen denn schrauben? Irgendwer eine Idee?

Feb 042010

Nun ist er weg – der Schnee. Zumindest hier in Aachen. Was bleibt, sind Matsch und Wassermassen. Also genau die richtige Zeit für einen Rückblick auf die weiße Pracht, über die sich die meisten Menschen in den vergangenen Wochen geärgert haben.

Schnee auf dem Spielplatz


Auf dem obigen Bild ist der verschneite Spielbereich im Gemeinschaftsgarten zu sehen. Ich glaube, die Kinder waren die Einzigen, die sich über die Schneemassen freuten.

gestreute Wege


Vor dem Haus sah es nicht anders aus. Dafür war der Gehweg von der Straße, an den Garagen vorbei bis zu den Mülltonnen immer schön geräumt – und das mehrmals täglich. Der Vorteil wenn man in einem Haus des Bundes wohnt.

Lieferwagen mit Traktionsproblem


Die Zufahrt zu den Häusern und Parkplätzen war allerdings nicht geräumt, was bei einigen Paketlieferanten für Frust sorgte. Da sie nicht rückwärts zur Straße zurück wollten, versuchten sie die freien Parklücken zum Wenden zu nutzen. Das funktionierte meistens aber nicht. Die heckgetriebenen Lieferwagen kämpften mit Traktionsproblemen.

BMW 525 zugeschneit


Auch uns machte der Schnee am vergangenen Wochenende einen Strich durch die Rechnung. Wir hatten uns einen sommerbereiften 5er BMW von einem Bekannten geliehen. Die Wettervorhersage behauptete etwas von nur 2 Tagen Schnee. Da die immer gerne übertreiben und in Aachen nur selten etwas davon liegen bleibt, waren wir optimistisch. Pech gehabt – es gab fast nonstop Schnee und der BMW stand nur rum. Nur in einziges mal waren wir damit unterwegs.

verschneite Strasse in der Eifel


Da wir regelmäßig in die Eifel fahren, waren das vergangenes Wochenende besonders spannend. Den BMW konnten wir ja nicht nutzen, das Ersatzfahrzeug hatte mit den Straßenverhältnissen kein Problem. Der Geländewagen meines Cousins lief wohl auch entsprechend gut.

Rursee teilweise zugefroren


Der Rursee, der an der Fahrtstrecke liegt und an dem wir immer einen Zwischenstopp einlegen, war größtenteils zugefroren. EInige Enten saßen auf dem Eis, anderen war es wohl zu glatt, also begaben sie sich ins kalte Naß.

Insgesamt hat uns der Schnee nicht sonderlich beeinträchtigt, was aber auch daran liegt, dass wir meist zu Fuß unterwegs sind. Schade ist, dass wir nicht einmal richtig mit den Kindern zum Schlittenfahren konnten. Aber vielleicht bietet sich die Gelegenheit ja noch mal.

Feb 032010
Volvo Amazon im Schnee 1

Die meisten Oldtimerbesitzer schicken ihre automobilen Klassiker in der kalten Jahreszeit in den Winterschlaf, damit diese von Schnee und Streusalz verschont bleiben. Doch es gibt auch Menschen, die ihren Oldtimer als normales Alltagsfahrzeug sehen und dies das ganze Jahr über entsprechend nutzen. Wobei ich mir bei einigen der hier gezeigten Fahrzeugen nicht sicher bin, ob diese wirklich im Schnee gefahren werden oder ob es nur an einem geeigneten Stellplatz für die Winterzeit mangelt.

Volvo Amazon im Schnee 2


Bei dem ersten Wagen, der mir vor die Linse kam, handelt es sich um einen Volvo Amazon.

Volvo Amazon im Schnee 3


Witzigerweise hieß der Wagen nur in Schweden so, außerhalb Schwedens war es die 120er-Reihe von Volvo.

Volvo Amazon im Schnee 4


Immerhin ist er Schnee aus seinem Mutterland gewohnt. ;-)

Dann sah ich noch diesen zugeschneiten Ford Capri. Über diesen Wagen hatte ich schon einmal berichtet.

Ford Capri im Schnee


Dann sah ich noch diesen Käfer, über den ich ebenfalls schon schrieb.

VW Käfer im Schnee 2


Und in der Eifel sahen wir bei einem Zwischenstopp auf einem Parkplatz am Rursee einen weiteren Käfer, der definitiv im Winter gefahren wird, denn auf der Hinfahrt stand er noch nicht dort.

VW Käfer im Schnee 1


Und auch der Düdo (Mercedes), den wir immer auf der Eifeltour sehen, war mittlerweile eingeschneit.

Düdo im Schnee


Ist aber nicht tragisch, da dieser eh ein Schlachtfahrzeug ist und vermutlich nie mehr fahren wird.

Würdet ihr einen Youngtimer oder Oldtimer auch im Winter fahren?