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    Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Werbung

    Es muss Herbst sein, doch anstatt von fallendem Laub werde ich in letzter Zeit vermehrt von Stöckchen getroffen. Diesmal hat mein Namensvetter Marco geworfen und möchte wissen, welche Melodie mir derzeit im Kopf rumschwirrt, die ich nur schwer wieder dort raus bekomme.

    Und da stellt sich witzigerweise heraus, dass wir nicht nur den gleichen Vornamen, sondern auch noch das gleiche Problem haben, denn auch ich bekomme dieses “Yummy, Yummy, Yummy, …” aus der Kinderriegel-Werbung nicht aus dem Kopf. Da haben sich die Werbefritzen echt mal Mühe gegeben bei der Titelauswahl.

    [youtube Nh3C-nfleKs]

    Wenn wir mal von der eingängigen Fernsehmelodie weggehen und uns dem Radio zuwenden, schießt mir am häufigsten “The Cave” von Mumford & Sons durch den Kopf, obwohl ich es passagenweise sogar nervig finde. Aber die Grundmelodie hat was …

    [youtube Ay1z1Z0p6Xg]

    Wie üblich möchte ich keine Anzeige riskieren und bewerfe daher niemanden. Bedient euch einfach, wenn ihr auch euren aktuellen Ohrwurm mit der Welt teilen wollt.

    Ende vergangenen Jahres wurde mir die Teilnahme bei Trigami empfohlen. Stand ich solchen Dingen vorher eher skeptisch gegenüber, war ich nach den Schilderungen der Möglichkeiten doch begeistert und meldete mich dort an. Bereits bei der Anmeldung gab es technische Probleme, die aber dank des freundlichen Kontakts zu einem Mitarbeiter schnell gelöst werden konnten.

    So kamen auch schnell die ersten Kampagnen und für 2 von ihnen bewarb ich mich dann und bekam auch den Zuschlag. Die Advertorials wurden geschrieben, angenommen und vergütet. So weit, so unkompliziert. Das war im Dezember 2009. Seit dem ruht der See – und zwar sehr still.

    Zwar bekomme ich weiterhin diverse Kampagnen angeboten, jedoch passen diese thematisch überhaupt nicht oder aber ich bewerbe mich, warte dann ewig, um nach Ablauf der Kampagne abgelehnt zu werden, während ich bei anderen Bloggern schon kurz nach Kampagnenstart die entsprechenden Beiträge im Blog finden kann. Gut, eventuell haben sie mehr Follower, aber in Einzelfällen weiß ich, dass ich wesentlich weniger Geld verlangt habe.

    Kürzlich war ich dann voller Hoffnung: eine Kampagne eines Automobilherstellers! Für ein nachweislich mit automobilen Themen vollgestopftes Blog wie meines ein mehr als passendes Thema. Ratet mal: genau, nach ewigen Zeiten wurde ich abgelehnt, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht war.

    Wenn es mir noch nicht mal möglich ist, automobile Kampagnen zu bekommen, sollte ich über eine Abmeldung nachdenken. Ich bin finanziell noch nicht so verzweifelt, dass ich in meinem Blog über ein Frauenparfum oder irgendwelche Gesundheitspräparate berichten muss, nur damit ein paar Euros in die Kasse gespült werden.

    Gut, aufgrund des Fehlers, über den Gilly ja bereits berichtet, weiß man ja nun, das neu Angemeldete anfänglich bevorzugt Kampagnen erhalten, aber wenn sich danach nichts mehr tut, ist das irgendwie enttäuschend.

    Wie läuft das derzeit bei anderen Bloggern, die diese Werbeform nutzen?

    Ihr hattet Recht!

    Seit der Installation des Donation-Plugins, welches unter jeden Beitrag einen kleinen Satz mit der Bitte um eine kleine Spende setzt, gab es tatsächlich einen Spendeneingang in Höhe von 1 Euro. Jens war der noble Spender, der uns damit viel Glück und von jedem Besucher einen Euro wünschte. Leider blieben von dieser netten Geste nur die Wünsche und 0,63 Euro, da Paypal erst einmal seine 0,35 Euro plus x Prozent einbehielt.

    Auch die Installation eines Werbeblocks in der Sidebar brachte laut Amazonstatistik ganze 9 Klicks! Also noch nicht mal eine Bestellung und unter 10 Klicks, von denen ich vermutlich noch 5 zu Testzwecken verursacht habe.

    Ich lasse das Zeug jetzt noch einige Zeit online, da es mir ja nicht weh tut und sonst auch niemanden zu stören scheint. Aber sollte sich in absehbarer Zeit nichts mehr tun, werde ich den Kram wieder rauswerfen.

    So, als weitere Maßnahme zum Aufbessern der Haushaltskasse habe ich nun, wie in den Kommentaren vorgeschlagen, Werbung in der Sidebar platziert, obwohl ich mich lange dagegen gewehrt hatte. Man findet dort nun automatisierte Links zu Amazon, die Produkte werden auf Grundlage diverser Schlagworte generiert und passen hoffentlich.

    Sollte also der ein oder andere Leser eh etwas bei Amazon bestellen wollen, wäre es schön, wenn er auf einen der Links klickt. Er muss ja nicht das vorgestellte Produkt kaufen.

    Mal sehen, wie viele Cents sich damit im Monat “verdienen” lassen.

    Bisher habe ich mich gegen Werbung im Blog immer erfolgreich wehren können. Allerdings verursachen meine Internetauftritte auch Kosten und wenn ich mit Geld bedroht werde, kann ich nur schlecht wiederstehen. Geld kann wohl jeder gebrauchen. Auf die übliche, die Optik der gesamten Seite zerschlagende Banner- oder Sidebarwerbung werde ich allerdings weiterhin verzichten.

    Dafür werden nun von Zeit zu Zeit so genannte bezahlte Beiträge auftauchen, in denen ein Produkt oder eine Dienstleistung vorgestellt wird. Da ich mir aussuchen kann, worüber ich schreibe und worüber nicht, sollten diese beiträge kaum auffallen.

    Die wenigen Stammleser können die bezahlten Beiträge auch gerne unbeachtet lassen. 90 % der rund 700 täglichen Besucher kommen eh über eine recht bekannte Suchmaschine. Die können sich dann auch diese Beiträge durchlesen. Sollte einer der Stammleser dieses Blog nun wegen dieser Form der Werbung boykottieren, so tut es mir Leid, aber es ändert nichts an der Tatsache.

    Ansonsten bleibt alles wie gehabt und die meist automobilen Themen werden natürlich weiterhin überwiegen – ist ja schließlich kein reines Werbeblog hier.

    11.45 Uhr in Deutschland. Es schellt an der Tür. Ich öffne die Wohnungstür und drücke auf. Ein Mann blökt irgendwas mit “Post” ins Treppenhaus. Der Briefträger war doch schon da. Ich drehe mich um und will den Briefkastenschlüssel holen, da steht der Herr auch schon fast in unserer Wohnung – in der Hand ein Päckchen. ‘Sicher für die Nachbarn.’, denke ich mir, doch er fragt, ob ich ich bin. Ich bejahe, er drückt mir den Karton in die Hand und verschwindet.

    Da stehe ich nun mit meinem Päckchen bis 2 kg, das ungefähr die Größe eines Schuhkartons hat, aber kaum etwas wiegt. Komisch, ich habe nichts bestellt. Es folgt der Blick auf den Absender: klickfreundlich GmbH aus Herford. Nie gehört, nie gesehen.Da es im Päckchen nicht tickt und das Schütteln keinen Aufschluß über den Inhalt liefert, entscheide ich mich, es zu öffnen.

    Vorsichtig entferne ich den Adressaufkleber – vielleicht brauche ich den noch. Ich öffne das Päckchen und erblicke einen Flyer sowie einen Haufen Füllmaterial. Der Flyer bewirbt eine relativ neue Automobilbörse im Netz. Es gibt einen Hinweis auf einen BMW x5 mit merkwürdiger Beschreibung. Ich wühle im Karton und finde ein originalverpacktes ferngesteuertes Auto (besagter X5) in Matchboxautogröße.

    Der Flyer bewirbt weiterhin ein Gewinnspiel. Ich soll einen Link zu besager Autobörse setzen und habe die Chance, ein Wochenendfahrt mit einem Ferrari oder Hummer zu gewinnen. Oder einen Reisegutschein. Mehr findet sich nicht.

    Warum schicken die mir das? Wer ist diese Firma? Woher haben die meine Adresse? Und was passiert, wenn ich nicht verlinke? Muss ich den kostenlosen Spielzeug-BMW dann wieder zurückgeben?

    “klickfreundlich” durch die Suchmaschine gejagt, ein paar Treffer. Die Seite der Marketingagentur besitzt ein Impressum. Adresse in Köln, vermutlich Herforder Telefonnummer – merkwürdig.
    Ich glaube, ich schreibe die mal an und frage, woher die meine Adresse haben …

    Eigentlich sind wir Fernsehjunkies. Wenn wir nicht unterwegs sind, schauen wir diverse Serien, Filme und Shows. Doch mittlerweile finde ich das gebotene Programm immer weniger interessant. Auch wenn nun von einigen bevorzugten Serien endlich neue Folgen ausgestrahlt werden, ärgere ich mich immer mehr und die Glotze bleibt viel öfter unbeachtet.

    Beispiel: das vergangene Wochenende. Da gab es auf RTL mal wieder DSDS. Irgendwann zappte ich mal rein und da trällerte ein Mädel so schief vor sich hin, dass ich mich wunderte. Wenn das eine der 10 besten Sängerinnen von 30.000 gecasteten Kandidaten ist, dann will ich die vermeintlich schlechteren gar nicht gehört haben.

    Also schnell mal zu ProSieben gewechselt. Stefan Raab und seine Wok-WM. Früher mochte ich seine Shows. Die Ideen waren witzig und man hatte tierisch Spaß. Erste Verwunderung: was steht denn da oben links in der Ecke des Bildschirms? “Dauerwerbesendung” war dort zu lesen. Kannte ich bisher nur von in TV-Shopping-Form dargereichten Sendungen, in denen man mir den ultimativen Six-Pack-Erzeuger schmackhaft machen wollte.
    Nun gut, die Moral von der Geschichte: ich hab es nicht gesehen. Eine ewig dauernde Vorstellung der Teams und vor allem der Sponsoren, deren Namen in jedem 2. Satz fielen: “Das XYZ-Team fährt durch die ZXY-Kurve, nachdem es einen Drink von VXZ genossen hat.” Nein, danke. Das muss ich nicht haben. Dann andauernde Werbeunterbrechungen (eine Dauerwerbesendung gibt ab in die Werbung???), Musikacts, Gewinnspielkram (ich kenne Niemanden, der jemals etwas im Fernsehen gewonnen hat – komisch, oder?). Zwischendurch ging es sogar mal darum, mit einem Wok den Eiskanal zu bezwingen.

    Überall wird gecastet (egal was), Sendungen schlecht kopiert (die englischen oder amerikanischen Originale gefallen mir meist besser) und wiederholt. Greift jetzt wieder der Satz: “Früher war alles besser.” ? Dalli Dalli, Herr Kuhlenkampf, Herr Frankenfeld, alte Tatort-Folgen, Edgar Wallace, …
    Kennt das überhaupt noch jemand?

    Die Parkhausszenen waren im Kasten, so dass wir uns nun samt Equipment in die Autos verteilen konnten, um zur letzten Location zu gelangen, die fußläufig nicht zu erreichen war. Als nächstes sollten die Szenen der Abfahrt gedreht werden, mit denen der Film laut Storyboard startet. Hierzu wurde ein Mehrfamilienhaus mit leichtem Plattenbautouch sowie ein putzig Einfamilienhaus benötigt. Passenderweise war dies in ein und derselben Straße zu finden. Begonnen wurde mit der Abfahrt des Kadetts. Dies hatte den Hintergrund, dass es schon recht spät war und die Darstellerin der Oma noch ihren Flieger nach Berlin erwischen musste.

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    Nachdem diese Aufnahmen im Kasten waren, hatte der Kadett B nun Feierabend und es ging einige Meter weiter, wo der Mitsubishi schon der Mitsubishi auf seinen Auftritt wartete. Laut Storyboard sollte der Proll in seinen Wagen steigen und mit drehenden Rädern davon brausen. Also wurde erst der Proll neben dem Wagen gefilmt. Das coole Entriegeln der Tür wurde nur simuliert, da es keine Fernbedienung gab. Drinnen lag jemand im Auto und betätigte kurz den Warnblinker, um die optische Anzeige zu simulieren.

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    Dann musste der Kamerakran erneut aufgebaut werden – gar nicht so ein leichtes Unterfangen.

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    Es folgten erste Probeaufnahmen. Der Besitzer des Mitsubishis pilotierte diesen nun selbst, da es in der Szene so richtig zu Sache gehen sollte.

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    Dann folgten ein, zwei Takes mit quietschenden Rädern, was zahlreiche Schaulustige anlockte.

    [youtube FDRtud7Ga_Q]

    Nachdem sich der Qualm etwas verzogen hatte und der Geruch des verbrannten Gummis so langsam aus der Nase verschwand, wurde wieder abgebaut.

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    Alle Aufnahmen waren getätigt und es lag nun an der Schnittkunst des Kameramanns, einen kurzen Werbespot daraus zu kreieren.
    Es dauerte etwas, doch dann gab es endlich den Spot, wie er auch in den Kinos in und rund um Aachen zu sehen ist:

    [youtube 7D7bR8Ksbec]

    In besserer Qualität kann der Film auch direkt auf der APAG-Seite betrachtet werden.

    Bemerkungen:
    Es ist sehr faszinierend zu sehen, wie viel Aufwand es ist einen so kurzen Spot zu drehen. Letztendlich kamen viele gedrehte Szenen gar nicht zum Einsatz, da nur eine bestimmte Spotlänge möglich war. Zieht man hier von den 52 Sekunden noch den Abspann und die Szene vor dem Bluescreen ab, kommen nur 40 Sekunden Material zum Einsatz. Dafür waren wir von 9.00 Uhr morgens bis ca. 19.00 Uhr abends beschäftigt! Das erklärt ein wenig, warum Dreharbeiten für Kinofilme so lange dauern. ;-)

    Auch erfährt man hautnah, dass beim Film nur getrickst wird. Szenen werden mehrfach neu gedreht bis alles passt. Nicht passende Dinge werden durch Tricks oder Nachbearbeitung passend gemacht. So kam zum Beispiel während der Dreharbeite kein einziges Geräusch aus der Anlage des Mitsubishis – die Musik wurde nachträglich hinzugefügt.

    Letztendlich war es ein super Tag, alle Beteiligten waren sehr sympathisch und einen Nupsi haben wir auch erhalten. Muss man einfach mal erlebt haben. Jederzeit wieder.

    Und nun warte ich auf den etwas längeren Director’s Cut, der noch angekündigt wurde. :mrgreen:

    In letzter Zeit häufen sich die Anfragen zu Werbung auf dieser Seite. Daher der folgende Hinweis:

    Liebe Gewerbetreibende,

    dies ist ein privates Blog, das zwar durch das Paid-Hosting Kosten verursacht, dadurch aber frei von jeglicher Werbung ist. Ich habe nichts davon, wenn Sie mir einmalige 20 oder 30 Euro anbieten, denn davon kann ich noch nicht einmal halbvolltanken. Dafür habe ich dann ewig einen Link auf meiner Seite stehen, der mir

    - die schöne Optik meines Themes versaut,
    - das Finanzamt auf den Hals hetzt,
    - Sie auf den Hals hetzt, wenn ich ihn lösche oder meinen Blog aufgebe, da Sie ja dafür bezahlt haben, dass dort ein Link steht.

    Nein, danke, kein Interesse!

    Schönen Tag noch und viel Erfolg bei der Suche nach anderen Linkpartnern.

    MfG

    Nach der Vorgeschichte erwartete ich gespannt den Drehtag. Wann ist man schon mal bei der Produktions eines Werbefilms hinter den Kulissen dabei? Der ganze Film musste an einem Tag im Kasten sein. Dafür wurde ein Sonntag ausgewählt, in der Hoffnung, dann nicht zu viel Verkehr auf der Straße zu haben. Alle hofften auf gutes Wetter und so sollte es auch kommen.

    Sonntagmorgens um 9.00 Uhr trafen sich alle Beteiligten am APAG Parkhaus in der Wirichsbongardstraße in Aachen. Das Team der Werbeagentur sowie der Kameramann samt Assistenten waren schon da. Ebenso der Verantwortliche der APAG. Es folgten die Schauspieler (die ältere Dame kam aus Berlin, der “Proll” aus Stuttgart. Wir waren auch schon früher vor Ort. Dann traf auch die “Prollkarre” aus Düren ein, die natürlich direkt von allen Beteiligten umlagert wurde.

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    Dann ging es an die Dekoration des Kadett, ein Wackeldackel wurde auf der Hutablage platziert. Es folgte die Einweisung der älteren Dame, die zwar im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, aber vor Jahren schon ihren letzten Wagen verkauft hatte (ein Mercedes mit Automatik). SOmit erklärte ich ihr also die Schaltung und das der B-Kadett keinerlei technische Unterstützung bot – Autofahren in Reinform. Sie hatte etwas Mühe, aber nach einigen Runden um den Block ging es einigermaßen.

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    Es folgte die Einweisung aller Beteiligten durch den Kameramann, der kurz den geplanten Tagesablauf schilderte. Dann bekamen alle noch gelbe Warnwesten verpasst, da wir ja auf öffentlichem Grund drehten.

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    Dem Storyboard gab es 4 Drehorte: ein Einfamilienhaus (Abfahrt der Oma), ein Mehrfamilienhaus (Abfahrt des Prolls), eine Straße im Ort (Begegnung der beiden Protagonisten) und das Parkhaus (Finale). Aus organisatorischen Gründen wurden die Dreharbeiten auf der Straße wegen des morgendlich geringen Verkehrsaufkommens zuerst gedreht. Dazu gab es auch Unterstützung durch die Polizei.

    Zu den ersten Dreharbeiten dann mehr im nächsten Teil.

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