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    Doofe Domain, tolles Blog

    Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Upgrade

    Seit dem Absturz läuft hier ja nun eine serienmäßige WordPress-Installation und somit konnte ich nun auch mal das automatische Upgrade über das Dashboard vornehmen. Und was soll ich sagen: es läuft!

    Ansonsten geht es mit den Bildern in Ermangelung einer dauerhaften Internetverbindung nicht so recht weiter. Ganze 4 alte Bilder konnte ich in den vergangenen Wochen noch wieder einpflegen – keine Ahnung, wie viele noch ausstehen.

    Die Besucherzahlen sind kurzfristig in zweistellige Werte abgefallen, pendeln sich nun aber langsam wieder im niedrigen dreistelligen Bereich ein – kein Vergleich zu den früher 900 bis 1.000 am Tag – aber auch kein Weltuntergang …

    Am gestrigen Morgen hatte ich etwas Zeit. Und da ich bei Twitter mitbekommen hatte, dass WordPress 3.0 da ist und bei einigen Followern schon problemlose Upgrades stattgefunden hatten überlegte ich kurz, kam dann zum Entschluss, ebenfalls ein Update vorzunehmen, da meine Version ja mehr schlecht als recht lief (die Stammleser mögen sich vielleicht an meine Probleme erinnern).

    Ich nutzte die bloginterene Exportfunktion zur Sicherung der Kategorien, Beiträge, Kommentare und Schlagwörter. Ansonsten machte ich, vermutlich wie üblich, alles falsch. Ohne weitere Sicherungen fuhr ich fort, lud mir die neue Version runter, entpackte diese, startete mein FTP-Programm, lösche die alten Dateien (bis auf die config) und packte die neue Version online.

    Dann rief ich das Upgrade auf und WordPress teilte mir mit, dass Änderungen an der Datenbank notwendig seien. Diese nahm es dann auch vor und bestätigte, dass alles paletti sei. Ich freute mich schon wie ein Schneekönig, ob des reibungslosen Updates. Bis ich meine Seite aufrief. Ich starte auf eine weiße Seite. Der Versuch, ins Backend zu kommen endete ebenfalls auf einer weißen Seite. Ich löschte per FTP alle(!) Plugins, um diese als eventuelle Fehlerquelle ausschließen zu können, doch es tat sich nichts. Kurz gegoogelt und auch mangelnden Speicher als Fehlerquelle ausgeschlossen, da ich diesen ja mittels .htaccess erhöht hatte und die .htaccess noch auf dem Server lag.

    Mittlerweile dachte ich das 1. Mal über eine Aufgabe des Bloggens nach. Mit Word (! ;-) ) eine schöne html-Seite erstellen und ins Netz packen, fertig. Hab ich dann aber doch nicht gemacht. Diesmal löschte ich alle Dateien vom Server, löschte meine Datenbank (!) und fing quasi bei null an. Ich lud WP 3.0 hoch, rief die Installation auf und kurze zeit später hatte ich ein funktionierendes Blogsystem der neuesten Generation mit einer sehr jungfräulichen Datenbank.

    Dann ging es an den Import der Daten. Die maximale Größe dafür war auf 2 MB limitiert. Da meine Datei aber rund 7 MB groß war, musste ich auch diesen Wert mittels .htaccess-Eintrag erhöhen. Dann folgte endlich der Import. Nach einer Änderung in der Permalinkstruktur, sind die Beiträge nun auch unter der – auch google – bekannten Adresse zu finden.

    Ansonsten ist das Blog weiterhin jungfräulich, nutzt das Standardtheme, die Blogroll ist leer, es gibt kein einziges Plugin.

    Ausserdem:
    Alle Bilder sind weg. Das heißt, weg sind sie nicht, sie liegen auf meiner Platte. Allerdings wurden diese mittels Plugin hochgeladen, verwaltet und angezeigt. Dieses Plugin werde ich auf keinen Fall mehr installieren, es benötigt Dateien aus älteren WordPress-Versionen, um überhaupt zu laufen, da es nicht mehr weiterentwickelt wird.

    Und nun stellt sich die Frage, ob ich wirklich fast 1.400 Bilder händisch in die entsprechenden Beiträge einpflegen soll? Oder ob ich den ganzen Schmuh einfach bei Flickr hochlade und das Blog platt mache?

    Immerhin kamen fast 80 % der Besucher über die google Bildersuche. Diese Bilder werden aber jetzt nicht mehr unter der gewohnten Adresse gefunden und somit landen die Leute im Nichts.

    Ich bin gerade sehr unentschlossen …

    Seit dem Upgrade auf WordPress 2.9 gibt es ja diverse Probleme mit dem Blog. Einige Fehler konnten mit Tricks und Updates von Plugins behoben werden, andere Fehler bestehen noch immer. Auch die folgenden Upgrades bis zur aktuellen WP-Version 2.9.2 haben keine Abhilfe geschaffen.

    Nun habe ich mich daran gewöhnt, doch die Endlösung kann dies nicht sein. Und als ich kürzlich für einen Freund ein Blogsystem aufsetzte und sah, dass einige Dinge bei ihm anders aussahen und funktionierten, obwohl wir ja eigentlich die gleiche Versionsnummer nutzen, kamen Zweifel an weiteren Upgrades auf.

    Sollte ich vielleicht auch einfach Alles neu installieren? Also Webspace und Datenbank leeren, WordPress als “Vollversion” installieren, die Plugins in der neuesten Version installieren und dann die Beiträge wieder einspielen? Ist das sinnig? Was müsste ich sichern, um Beiträge und Kommentare zu erhalten und wieder verwenden zu können?

    Fragen über Fragen. Hat jemand eine oder mehrere Antworten?

    Das neueste Upgrade von WordPress – Version 2.9.1 – ist nun auch in deutscher Version online. Das Pingback-Problem sowie Probleme beim Veröffentlichen von Beiträgen sollen unter anderem behoben worden sein. Da bei mir nach dem Upgrade auf WP 2.9 diverse Probleme auftraten, keimte wieder ein wenig Hoffnung auf. Also zog ich den Fix von 2.9 auf 2.9.1 und tauschte die Dateien aus.

    Ich lud auch das Plugin Twitter Tools wieder hoch, nach dessen Deaktivierung die Beitragsveröffentlichung wieder normal funktionierte. Doch auch das neueste Upgrade mag Twitter Tools wohl nicht, den nach der Aktivierung des Plugins kehrten die Probleme zurück. Also Twitter Tools wieder entfernt und alles war in Ordnung.

    Was allerdings seit dem Upgrade auf 2.9 ebenfalls auffällt:
    Klicke ich im Backend unter Artikel auf Erstellen, wird die entsprechende Seite zur Erstellung eines neuen Beitrags zwar schnell geladen, lässt dann aber für einige Sekunden noch keinen Zugriff zu. Im Browser steht kurzzeitig “keine Rückmeldung”. Auch WP 2.9.1 schaffte das Problem nicht aus der Welt. Zum glück habe ich es beim Bloggen nicht eilig.

    Die Pingback-Funktion werde ich heute noch testen können, da ich noch einen Beitrag zu einem Gewinnspiel in einem anderen Blog schreiben werde. Mal sehen, ob das jetzt tatsächlich funktioniert.

    Ich habe es getan: ein unsicheres Upgrade auf WordPress 2.9 ohne Sicherung der Datenbank  – no risk, no fun!

    Da es bereits diverse positive Rückmeldungen zum Upgrade gab, traute ich mich auch. Ich hatte mir vorher das gesamte Verzeichnis per Filezilla runtergeladen, hatte beim Export der Datenbank über die in WordPress 2.8.6 eingebaute Funktion aber Probleme. Also einfach alle alten Daten gelöscht, die neuen hochgeladen, die upgrade-Datei aufgerufen. Die Datenbank wurde aktualisiert.

    Beim Aufruf der Domain erschien dann eine weiße Seite. Anscheinend werden bei meinem Hoster keine Fehlermeldungen anzgezeigt. Also rein ins Plesk und das error-log aufgerufen. Dort tauchte ein Problem mit dem mygallery – Plugin auf. ALso löschte ich dieses per Filezilla und rief mein Blog erneut auf. Dieses erschien auch, allerdings wie erwartet ohne Bilder.

    Ich nutze dieses Plugin von Anfang an, habe rund 900 Bilder damit online gebracht und rund 80 % meiner ca. 700 Besucher täglich kommen über google images. Doch jetzt bin ich der Gearschte.

    Entweder ich spiele die alte WP-Version wieder auf oder Teile davon, um das Plugin halten zu können oder ich kann mich nach einer Alternative umsehen, was aber dazu führt, dass ich rund 900 Bilder neu in die Beiträge integrieren darf und die bisherigen Links, die google ja nun kennt und die mir die Besucher bringen, für’n Arsch sind.

    Was soll ich machen?

    (Den Plugin-Autor habe ich schon angeschrieben, glaube aber nicht an eine Lösung, da es schon länger ein Update geben sollte, das nie kam.)

    NACHTRAG:
    Selbst ist die Frau der Mann.
    Obwohl ich keine Ahnung von dem Zeugs habe, entdeckte ich, dass mygallery die Dateien streams.php und gettext.php im Ordner wp-includes braucht. Die gibt es in 2.9 nicht mehr. Hab jetzt einfach die aus 2.8.3 hochgeladen und es funktioniert.
    Ob das der Weisheit letzter Schluß ist, weiß ich allerdings nicht …

    WordPress 2.9

    2 Kommentare

    Seit heute morgen weist mich mein Backend auf die neue WordPress 2.9 – Version hin. Diese ist noch nicht in einer eingedeutschten Version erhältlich, die aer sicherlich kurzfristig folgen wird. Ich habe leider durch meine inaktive Zeit wenig mitbekommen, was diese neue Version angeht.

    Kann die tolle neue Dinge? Ist sie einfach nur vollgestopft mit unnützen Features? Lohnt sich das Upgrade? Oder sollte man lieber auf eine fehlerbereinigte Version 2.9.1 warten?

    Man, wie ich es hasse. Doch der Reihe nach.

    Nach meinem Tief entschied ich mich, mal wieder an einem Projekt weiter zu basteln. Ich entschied mich für 1956imperial.de , da ich dort schon lange nichts mehr aktualisiert hatte.

    Die bisher mit einem Programm offline erstellten statischen html-Seiten konnte ich mangels Programm so nicht mehr weiter pflegen. Also dachte ich mir, ein Blogsystem wäre ganz praktisch. Also schwupp eine Datenbank angelegt und los ging es.

    Natürlich zog ich die letzte Woche noch aktuelle Version 2.8.2 von WordPress. Dann suchte ich ein Plugin, um das Blog zweisprachig betreiben zu können. Plugin gefunden und installiert. Dann noch das Kategoriensortierproblem mittels Plugin gelöst und los ging die Übernahme der Daten von den alten html-Seiten.

    Als ich rund 10 von 45 Fahrzeugseiten übernommen hatte, schrie WP nach einem Update: Version 2.8.3 sollte eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke schließen. Sonst augenscheinlich keine weiteren Veränderungen. Ich zog die Updatevariante und ersetzte nur die entsprechenden Dateien.

    Nun war WordPress zufrieden und ich wollte mich an die nächsten Beiträge wagen, als im Backend die Meldung auftauchte, dass das Sprachplugin nicht für diese WP-Version gemacht sei und die Funktionalität abschaltet würde. Ein manuelles Wiedereinschalten könnte zum Datenverlust führen. Egal, Schaltfläche angeklickt und es kam, was kommen musste: die Daten waren zwar noch da, eine zweisprachige EIngabe war trotzdem nicht mehr möglich.

    So kann ich nun erneut keine Aktualisierung der Seiten vornehmen, bis der Plugin-Erfinder auf die ganzen Beschwerden in seinem FOrum reagiert und eine neue Version herausbringt. Hoffentlich verkraftet diese dann auch mal WP-Upgrades ohne direkt wegzuflippen.

    Vielleicht sollte ich doch wieder normale statische Seiten basteln …

    “WordPress 2.8 ist verfügbar! Bitte aktualisieren Sie jetzt.” steht oben im Backend. Gerade erst entdeckt, kann also noch nicht so lange raus sein. Auch konnte ich dazu bisher in den Blogs, die ich so lese, nichts entdecken. Ich hatte auch keinerlei Ankündigung gesehen.

    Weiß jemand, ob gravierende Dinge verändert wurden? Immerhin ist es 2.8 und nicht 2.7.2 …
    Hat schon jemand aktualisiert? Und was funktioniert dann alles nicht mehr? ;-)

    Als ich heute mal wieder in meinem Backend unterwegs war, konnte ich die ganzen Meldungen nicht mehr sehen und habe mit dem akutalisieren begonnen.
    Als erste Handlung habe ich ein Upgrade auf WP 2.7 gewagt. Funktionierte (bis auf mein versehentliches Löschen der config [Horror!!!] recht reibungslos und natürlich bereue ich es jetzt schon. Das Backend sieht gewöhnungsbedürftig aus, die Hälfte scheint nicht übersetzt worden zu sein – gut, wenn man des Englischen mächtig; schlecht, wenn nicht.

    Da auch rund 6 Plugins aktualisiert werden wollten, schmiss ich noch eins raus und aktualisierte den Rest. Natürlich löschte ich dabei noch versehentlich meinen Downloadordner und da ich mir den Umweg über den Papierkorb spare, durfte ich einen Wiederherstellungszeitpunkt von heute Vormittag auswählen *würg*.

    Nu läuft der ganze Schei.. ohne Fehler- und Updatemeldungen, aber heute ist irgendwie nicht mein Tag …

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich nur noch wenig mit meinem Blog. Dies führte dazu, dass in der wenigen Zeit, die ich mich im Backend befand, immer mehr Update-Meldungen erschienen. War es anfänglich noch ein Plugin, das aktualisiert werden wollte, so sind es nun bereits 6. Und dabei habe ich schon eins weggeschmissen, anstatt es zu aktualisieren.

    Auch tauchte irgendwann die Meldung einer neueren Version von WordPress (2.6.5 glaub ich) auf, die ich ebenfalls ignorierte. Seit Kurzem steht nun dort die nächste Stufe: das neue 2.7, welches im Vorfeld so extrem promotet wurde.

    Leider konnte ich bisher nichts Positives dazu lesen. Lohnt sich ein Upgrade? Wer hat es schon? Und wie sind die Erfahrungen? Ist es wirklich besser? Oder doch langsamer, da zu überladen?

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