[inspic=303,left,fullscreen,thumb]Nach dem Öl-Desaster am Saab hatte dieser dringend eine Unterbodenwäsche nötig. Überhaupt musste mal der ganze Siff runter, der sich bei der rund ein Jahr andauernden Standzeit im Freien so auf dem Lack breitgemacht hatte. Also wurde schnell eine örtliche Waschstraße aufgesucht, die dem Schmutz mit den Lack schonenden Textilläppchen zu Leibe rückt.
[inspic=304,right,fullscreen,thumb]Kleines Problem: auf dem linken hinteren Kotflügel stand noch der Rest der Antenne, der rund 20 cm in den Himmel ragte. Das Problem löste der Betreiber der Waschstraße ganz fix und drückte den Rest zurück ins Loch. Und ab ging es in die Waschstraße mit dem besten Programm, was sie dort im Angebot hatten. Dafür bekamen wir dann auch Zeugs für die Scheibenwaschanlage geschenkt. Also rein mit dem Saab und schnell aus dem Auto gehüpft.
[inspic=305,left,fullscreen,thumb]Nach dem Trockengebläse und den letzten Läppchen gab die Waschanlage den Saab frei, der auf den ersten Blick gar keinen schlechten Eindruck machte. Also wurde schnell der Staubsauger aufgesucht. Die einzig vorhandene Gummifußmatte raus aus dem Wagen und rein mit dem Sauger. Rund 10 Minuten später war ich fertig und die ganze Familie sprang in den Wagen und los gings Richtung Holland – neues Öl kaufen. Auf dem Rückweg fiel mir der Verkust der Fußmatte auf, die ein Mitarbeiter der Anlage gerade in den Container geworfen hatte. Er fand sie aber schnell wieder. Glück gehabt.
[inspic=306,right,fullscreen,thumb]Auf dem Bild hier sieht er wie gesagt gar nicht so übel aus. Allerdings hat das auf den Lack einwirkende Wetter doch deutliche Spuren hinterlassen, die selbst die teuerste Wäsche nicht weg bekommt. Vermutlich werden wir um eine Politur des Lacks nicht herum kommen. Schwarz ist wirklich nicht die dankbarste Farbe.
Mal sehen, wann das Wetter mitspielt und dann folgt die Handarbeit – es sei denn, ich finde noch jemanden, der eine Poliermaschine hat.