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    Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Mercedes

    Ich sitze im Auto und stehe damit in einer Parklücke an einer belebten Hauptstrasse in Aachen. Die Wagenkolonnen des Feierabendverkehrs schieben sich an mir vorbei. Dann wird es kurz lauter, als der Fahrer eines silbernen Wagens die größer gewordene Lücke zum Vordermann schließt.

    SL 63 AMG

    Das was ich anfänglich nur für einen zu lauten Mercedes-Benz hielt, entpuppt sich nach dem Blick auf den Kofferraumdeckel als SL 63 AMG, was natürlich die Geräuschkulisse erklärt. Der V8-Motor leistet 525 PS und das Drehmoment von 630 NM ließe hier in der Nähe zu Holland sogar eine Anhängerkupplung zu, denn bei so einem Drehmoment stellt auch ein Luxuswohnwagen mit Tandemachse kein Problem dar ;-) .

    Wie ich eben entsetzt bei Martin lesen musste, hat man ihm in seiner Abwesenheit das auf einem Parkplatz in Aachen abgestellte Wohnmobil geklaut! Das Fahrzeug wurde nicht abgeschleppt, wie Martin bei der Polizei erfuhr. Also schaut alles nach einem Diebstahl aus.

    Sollte jemand das Fahrzeug sehen, so kann er bei der Polizei, hier oder bei Martin im Blog oder unter den dort zu findenden Kontaktmöglichkeiten sachdienliche Hinweise loswerden.

    Es handelt sich um einen Mercedes-Benz 814 mit dem Aufbau einer mobilen Bankfiliale (in diesem Fall eine Sparkasse), die nach ihrer Dienstzeit zum Wohnmobil umgebaut wurde. Das Fahrzeug ist weiß mit roten Streifen.

    Martins Wohnmobil Ex-Sparkasse 1

    Das amtliche Kennzeichen lautet WES – DB 814 .

    Martins Wohnmobil Ex-Sparkasse 2

    Hier noch ein Foto vom individuellen Innenausbau:

    Martins Wohnmobil Ex-Sparkasse 3

    Weitere Bilder findet ihr hier:
    http://www.schepers.net/gallery/sparkasse_verkauf

    Sollte euch dieses Fahrzeug irgendwo begegnen, meldet euch bitte!
    Gegen weitere Unterstützung (Verbreitung durch Blogbeiträge, Twitter, Facebook, etc.) hat Martin sicherlich nichts einzuwenden.

    Ich danke für die Aufmerksamkeit!

    Bei einer Tour zum Flughafen hatte ich kürzlich die Gelegenheit, die Mercedes A-Klasse einer Bekannten zu fahren. Krankheitsbedingt benötigte diese ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe. Um Rahmen der Abwrackprämie wurde dann ihr Astra Cabrio mit Schaltgetriebe durch die hier gezeigte A-Klasse ersetzt.

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    Als A150 mit 95 PS mag der kleine Mercedes für den Stadtgebrauch sicherlich ausreichend motorisiert sein, aber in Verbindung mit der Autronic, wie die Automatik bei Mercedes genannt wird, wirkt das ganze Fahrverhalten sehr träge.

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    Innerstädtisch fällt dies kaum auf, begibt man sich aber auf eine Landstraße oder gar Autobahn, sollte man einiges an Geduld mitbringen, da alles recht langsam abläuft.

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    Das Wageninnere präsentiert sich schlicht und übersichtlich, wirft keinerlei Fragen auf. Die Verarbeitung wirkt solide, wenn auch stellenweise etwas billig. Die leicht erhöhte Sitzposition verschafft einem einen schönen Überblick über das Verkehrsgeschehen.

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    Gewöhnungsbedürftig, aber typisch für Mercedes: der fehlende Hebel rechts hinterm Lenkrad. Der Scheibenwischer wird über den Blinkerhebel links gesteuert.

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    Störend: der Hebel des Tempomat, der ober halb des Blinkerhebels angebracht ist und an dem ich aus genau diesem Grund des Öfteren hängen blieb. Auch die Bedienknöpfe am Lenkrad sind nicht s toll platziert, bei der Standardhandhaltung (10 vor 3) drückte ich mit Teilen der Hand mehrfach versehentlich den Lautstärkeknopf.

    Insgesamt sicherlich ein schöner Kleinwagen für die Stadt, der für längere Touren aber entweder stärker motorisiert oder mit einem Schaltgetriebe ausgestattet sein sollte.

    7 Meter

    10 Kommentare

    Wir hatten ja schon einmal über einen alten “Düdo” als Wohnmobil und Alltagsfahrzeug nachgedacht. Diese gibt es in verschiedenen Längen. Und bisher gingen wir davon aus: Je länger, desto besser! Klar, für 4 Personen braucht man Platz.

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    Nun sah ich einen 7 Meter langen Düdo und so in live war das schon gigantisch und zeugt von wenig Alltagstauglichkeit. Vielleicht sollte man doch lieber eine kürzere Version ins Auge fassen. Obwohl: der Bus von Martin ist 12 Meter lang …

    Es erreichte mich eine Mail, in deren Betreffzeile “Für Deine Hall of Fame …” stand. Sie war von Martin und enthielt einen Dateianhang. Als ich die Datei gespeicherte hatte, wusste ich nach dem Öffnen nicht so wirklich, ob ich entsetzt sein oder lachen sollte.

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    Martin hatte einen älteren Mercedes fotografiert, dessen angeschweißte Metallteile irgendwie merkwürdig aussahen. Ob der so genannte /8 (sprich: Strich-Acht) durch diese Anbauten zusammengehalten wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Einen anderen Zweck kann ich mir leider nicht vorstellen, es sei denn, dass es sich um Kunst handelt.

    Dieser Wagen der zwischen 1968 und 1976 gebauten Baureihe W115 wird trotz seines Alters wegen genannter Anbauten und einem vermutlich auch sonst recht schlechten Gesamtzustand niemals ein H-Kennzeichen (Oldtimerzulassung) erhalten.

    Der Besitzer kann froh sein, dass es in Aachen keine Umweltzone gibt – noch nicht.

    Auf meiner Festplatte fand ich noch Bilder einer Oldtimerrallye. Orientierungsfahrt heißt es ja offiziell. Ich weiß gar nicht mehr, wann diese stattgefunden hat. Auf jeden Fall wurden die Bilder noch mit meiner ersten digitalen Kamera aufgenommen, was die minderwertige Qualität belegt.

    Nun also zu Bildern und dem Versuch zu erkennen, was für Fahrzeuge darauf zu sehen sind.

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    Das erste Bild zeigt ganz rechts definitiv einen Porsche 911 unbekannten Baujahres. In der Mitte steht ein Mazda RX-7 nach dem ersten Facelift, also Baujahr zwischen 1981 und 1985. Und links steht ein Ferrari. Um welches Modell und Baujahr es sich handelt, weiß ich leider nicht.

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    Das zweite Bild zeigt einen Mercedes-Benz 190 SL Baureihe W121 BII. In der Mitte steht ein weißer Triumph TR2 Roadster. Rechts daneben steht ein VW Käfer Cabriolet.

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    Das dritte Bild zeigt am linken Rand einen weiteren Porsche 911. Die geöffnete Haube gibt dem staunenden Kleinwagenfahrervolk den Blick auf den Hemi-Motor eines 1956er (Chrysler) Imperial frei, mit dem wir teilnahmen. Der grüne Wagen daneben ist mir unbekannt. Es folgt ein weiteres Käfer Cabrio. Und daneben steht ein Citroen Traction Avant in auffälliger Zweifarben-Lackierung.

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    Das letzte Bild zeigt im Vordergrund einen Opel Kadett C, ich glaube es war ein Coupé. Daneben steht ein Mercedes Ponton, keine Ahnung welches Modell genau. Der rote Roadster ist ein Triumph. Erst dachte ich, es sei ein TR4, aber die Recherchen ergaben, dass es sich wohl um einen für die USA gebauten TR250 handelt. Es folgt ein gelber Alfa Romeo GTV. Der nächste Wagen war mir ebenfalls bekannt: ein Golf I GTI der ersten Baureihe mit kleinen Rückleuchten und dem 1,6-Liter Motor mit 110 PS. Der Wagen gehörte mal meinem Cousin, der ihn dann aber an den Herrn verkaufte, der an der Oldtimerfahrt teilnahm. Im Hintergrund steht noch ein weiter Mercedes und rechts noch ein Porsche 911.

    Es ist immer wieder interessant, welch bunte Mischungen bei solchen Veranstaltungen zusammen kommen. US-Cars sind meist die Ausnahme. Das merkt man dann häufig auch an der Planung dieser Fahrten, die nicht immer für Fahrzeuge mit solchen Abmaßen gemacht sind. Spaß hatten wir trotzdem.

    [inspic=1055,left,fullscreen,thumb]Die meisten Oldtimerbesitzer schicken ihre automobilen Klassiker in der kalten Jahreszeit in den Winterschlaf, damit diese von Schnee und Streusalz verschont bleiben. Doch es gibt auch Menschen, die ihren Oldtimer als normales Alltagsfahrzeug sehen und dies das ganze Jahr über entsprechend nutzen. Wobei ich mir bei einigen der hier gezeigten Fahrzeugen nicht sicher bin, ob diese wirklich im Schnee gefahren werden oder ob es nur an einem geeigneten Stellplatz für die Winterzeit mangelt.

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    Bei dem ersten Wagen, der mir vor die Linse kam, handelt es sich um einen Volvo Amazon.

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    Witzigerweise hieß der Wagen nur in Schweden so, außerhalb Schwedens war es die 120er-Reihe von Volvo.

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    Immerhin ist er Schnee aus seinem Mutterland gewohnt. ;-)

    Dann sah ich noch diesen zugeschneiten Ford Capri. Über diesen Wagen hatte ich schon einmal berichtet.

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    Dann sah ich noch diesen Käfer, über den ich ebenfalls schon schrieb.

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    Und in der Eifel sahen wir bei einem Zwischenstopp auf einem Parkplatz am Rursee einen weiteren Käfer, der definitiv im Winter gefahren wird, denn auf der Hinfahrt stand er noch nicht dort.

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    Und auch der Düdo (Mercedes), den wir immer auf der Eifeltour sehen, war mittlerweile eingeschneit.

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    Ist aber nicht tragisch, da dieser eh ein Schlachtfahrzeug ist und vermutlich nie mehr fahren wird.

    Würdet ihr einen Youngtimer oder Oldtimer auch im Winter fahren?

    Heute gibt es mal wieder Bilder von der DVD meines Vaters. Und diesmal gibt es eines seiner damaligen Fahrzeuge zu sehen.

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    Es handelt sich um einen Mercedes der Baureihe W108, die von 1965 bis 1972 gebaut wurde. Ich nenne es S-Klasse, offiziell wurden wohl erst die Nachfolger der Baureihe W116 so genannt, die anscheinend die schicken Doppelstoßstangen des W108 geerbt haben.

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    Nach Informationen meines Cousins soll es sich bei diesem roten Modell um einen 280 S gehandelt haben. Leider steht außer “Automatic” nichts weiter auf dem Kofferraumdeckel. Und wie so oft habe ich keine Ahnung, was aus dem Benz geworden ist.

    Normale Oldtimer leben einfach als alte Autos weiter. Doch wie sieht es mit vormals gewerblich eingesetzten Fahrzeugen aus?

    Während viele Lieferwagen in privater Hand zu Wohnmobilen mutieren, sieht es bei Fahrzeugen mit Geräteaufbauten schon etwas anders aus, da diese für eine private Verwendung meist eher uninteressant sind. Aber auch für die meisten gewerblichen Nutzer sind die Aufbauten nicht nutzbar.

    Eine Ausnahme entdeckte ich vor einiger Zeit, als noch nicht alles mit Schnee bedeckt war. Aus einiger Entfernung entdeckte ich einen Leiterwagen der Feuerwehr, der für den Baumschnitt genutzt wurde.

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    Doch war hier nicht die Feuerwehr im Einsatz. Ein Garten- und Landschaftsbauer hatte diesen ausrangierten EX-Feuerwehr-LKW wohl zur Schnitthilfe umgewandelt.

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    Wobei umgewandelt kaum zutrifft. Ich konnte auf den ersten Blick nur erkennen, dass die blauen Kappen der Rundumleuchten durch orange ersetzt wurden.

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    Und natürlich waren die Schriftzüge der Feuerwehr entfernt worden.

    Es freut mich, dass es für den Leiterwagen so nun noch ein 2. Leben nach dem Feuerwehreinsatz gibt. Und da der Mercedes ja ein weit verbreitetes Modell war / ist, sollte die vermutlich entspannte Ersatzteillage dieses Leben auch noch länger möglich machen.

    NACHTRAG:
    Es handelt sich um einen Mercedes Benz 1519.

    Los geht es mit den alten Bildern, wie bereits angekündigt. Den Anfang machen Fahrzeuge meines Großvaters, den ich nie richtig kennengelernt habe. Es gibt wenige Bilder, auf denen er mich als Baby auf dem Arm hält, aber eine bewusste Erinnerung an ihn habe ich nicht. Somit auch nicht an seine Autos, die ich aber teilweise von Bildern kannte. Auf der DVD, die mir mein Vater zusammengestellt hat, geht es ganz früh los mit einem alten Mercedes-LKW. Diese Bilder werde ich hier aber nicht veröffentlichen, da sie aus den 40er Jahren stammen, in Frankreich aufgenommen wurden und Uniformierte davor stehen. Und ich möchte kein Gesocks mit weiterem Bildmaterial bedienen.

    Also beginnen wir mit einem PKW. Die ersten Bilder sind noch in schwarz-weiß und deuten somit auf ein gewisses Alter hin.

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    Es handelt sich um einen Lloyd. Leider bin ich mir beim Modell nicht sicher. Es ist auf jeden Fall ein LS (Lloyd Stationswagen, oder Kombi, wie man heute sagt) und ich vermute, dass es sich um einen LS 400 handelt, aufgrund der unter den Scheinwerfern sitzenden Blinker. Der Lloyd 600 hatte diese wohl auf den Kotflügeln.

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    Ganze 13 PS leistete der Zweizylinder-Zweitakt-Motor mit 386 ccm Hubraum. Das 3-Gang-Schaltgetriebe verhalf ihm damit zu einer Höchstgeschwindigkeit von rund 75 km/h.
    Hier auch noch ein Bild in Farbe, dass aber am Aussehen des anscheinend grau lackierten Lloyds auch nichts ändert:

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    Bemerkenswert ist noch, dass er die damaligen Kennzeichen “GOA – … …” besitzt. Der Kreis St. Goar wurde 1969 aufgelöst und die Stadt St. Goar wurde dem Rhein-Hunsrück-Kreis mit Sitz in Simmern zugeordnet. Daher gab dann Kennzeichen mit “SIM” vor dem Trennstrich.

    Da mein Opa Krankenwagenfahrer war, gab es natürlich auch entsprechende Gefährte mit denen er unterwegs war. Ich weiß allerdings nicht, wie sich da die Eigentumsverhältnisse darstellten. Hier ein Bild (s)eines VW T1 Bus in der Variante als Krankenwagen:

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    Der wäre heute bestimmt richtig was wert, aber vermutlich existiert er schon gar nicht mehr.
    Der andere Krankenwagen war dieser Mercedes /8 mit entsprechendem Umbau / Aufbau:

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    Es gibt noch mehr Bilder mit verschiedenen Fahrzeugen. Darunter ein für die vergangenen Tage typischer VW Käfer, ein Opel Rekord 1700 und weitere. Allerdings weiß ich nicht, ob das alles Autos von meinem Opa waren oder doch eher von meinen Eltern, Onkeln und Tanten. Müsste ich mal bei meinem Vater nachfragen. Je nach Ergebnis werde ich diese dann noch nachreichen.

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