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    Ein schöner Zufall, dass diese zwei Konkurrenzfahrzeuge ihrer Zeit so in Eintracht auf einem Parkplatz nebeneinander standen: ein VW Käfer und ein Citroen 2CV, im Volksmund auch Ente genannt.

    vw-kaefer-citroen-2cv

    Und die beiden haben richtig viel gemeinsam:

    Beide sind weiß, Cabrios, haben Tiernamen, sind alt und häufig gebaut worden. Wirklich ein seltenes Zusammentreffen.

    Als ich in der vergangenen Woche mal wieder unsere Tochter zum Kindergarten brachte, stand vorne an der Einfahrt dieser doch recht auffällige Wagen.

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    Erst dachte ich an einen Lomax, da die doch ähnlich aussehen.

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    Also lief ich um den Wagen und machte mich auf die Suche nach Emblemen oder Schriftzügen, fand jedoch keine.

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    Auf dem Lenkrad konnte ich dann den Schriftzug Le Patron entdecken, wusste aber nicht, ob es sich hierbei eventuell um den Hersteller handelt.

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    Am Motor entdeckte ich den Namen erneut. Zu Hause quälte ich die Suchmaschine und fand heraus, dass es sich um einen niederländischen Kitcar-Hersteller handelt.

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    Diese nutzen die Technik des Citroen 2CV – also einer Ente.

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    Diese gibt es, wie auch den Lomax, als Dreirad oder wie hier gezeigt mit vier Rädern. Die Basispakete kosten 2.650,- Euro und können durch diverse weitere Pakete erweitert werden.

    Weitere Informationen dazu findet ihr auf der Hersteller-Seite (niederländisch):
    http://www.lepatron.nl/

    Rad kaputt?

    3 Kommentare

    Das dachte zumindest unsere Tochter beim Anblick dieser Ente:

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    Es sieht schon etwas befremdlich aus, wenn der Citroen 2CV mit vollem Lenkeinschlag parkt. Das mit nur 3 Radbolzen befestigte Rad steht dann doch reichlich schief, so dass sich dem Unwissenden der Eindruck eines Defekts geradezu aufdrängt. Aber keine Sorge, das ist alles normal – glaube ich zumindest …

    Manche behaupten, eine Ente sei ein Cabrio. Ich behaupte, dass der Citroen 2 CV lediglich ein Faltdach hat – dafür aber ein großes. Dieses erweist sich anscheinend als sehr praktisch, wenn man mal größere Dinge transportieren möchte:

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    Es muss zum Umzug also nicht immer der klassische 7,5-Tonner sein. ;-)

    Vor Kurzem berichtete ich über die täglich wiederkehrenden Enten in unserem Garten. Die Situation ist weitestgehend unverändert: die Nachbarn schmeissen Brotstücke vom Balkon und die Enten lassen es sich gut gehen.

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    Doch nun ist ein Neuer im Revier: ein großer schwarzer Rabe, der ebenfalls gerne von den Fütterungen durch unsere Nachbarn profitieren möchte. Doch da hat er die Rechnung ohne die Enten gemacht, denn dieses ansich recht possierliche Federviech kann doch sehr aggressiv werden, wenn es um ihre Ernährung geht. Und so ist jetzt der Krieg der Enten gegen den Raben ausgebrochen. Täglich. Ich bin gespannt, wer den längeren Atem hat. Nun gut, die Enten sind natürlich unfair mit ihrer 3 gegen 1 – Taktik. Aber vielleicht bringt der Rabe ja auch mal seine Kumpels mit.

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    Ich werde auf jeden Fall berichten, wie es ausgeht. Wetten werden allerdings nicht angenommen. ;-)

    Unsere Wohnung befindet sich in einem Mehrfamilienhaus. Weitere Häuser grenzen an. Davon eingerahmt gibt es einen länglichen Gemeinschaftsgarten. Die Form des Gartens scheint einer Landemöglichkeit zu ähneln – zumindest in den Augen von drei Enten, die hier einen geglückten Touchdown hinlegten. Und dass, obwohl der Weiher, an dem sich die meisten Enten im Sommer tummeln, nur rund 1 Kilometer entfernt ist. Vielleicht sind Enten blöd oder einfach nur faul – ich weiß es nicht.

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    Erfreut über den Anblick fielen einige Nachbarn sogleich niedrigen Trieben zum Opfer: Enten füttern. Schon flogen die ersten Brotstücke vom Balkon. Später stellte dann eine Nachbarsfamilie noch eine Schüssel mit Wasser raus – vermutlich als Weiher-Ersatz. Ein Fehler? Nun kommen die Viecher Enten jeden Tag wieder. Zum Glück scheinen sie ihren Artgenossen noch nichts davon “erzählt” zu haben, sonst gibt es hier demnächst eine Enteninvasion. Und wenn ich die erste versehentlich den Löffel abgeben lasse, wird das Moorhuhnspiel, das ich früher gerne spielte, vermutlich indiziert werden – hierfür entschuldige ich mich bereits jetzt.

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    Als mir dieses Dreirad vor die Linse kam, musste ich doch etwas grübeln. Was mag das sein? Das Logo im vorderen Grill deutete auf einen Citroen hin. Ein Alter konnte ich nicht schätzen. Sah irgendwie antiquarisch aus, wirkte dabei aber viel zu neuwertig was den Zustand angeht. Im Internet fand ich auch wenig Informationen. So handelt es sich wohl um ein Fahrzeug, das auf der Technik des Citroen 2 CV (Ente) beruht. Es ist aber anscheinend kein offizieller Citroen, sondern ein von einer anderen Firma gebauter Threewheeler – vermutlich ein Lomax. Leider sah die Front auf allen Lomax-Bildern, die ich auf die Schnelle im Internet finden konnte immer ein wenig aus. Weiß jemand mehr?

    Seltener Franzose

    2 Kommentare

    [inspic=336,left,fullscreen,thumb]Als ich diesen Oldtimer erblickte, musste ich erst einmal scharf nachdenken, was ich da eigentlich vor mir habe. Vielleicht ein Engländer? Oder doch ein Italiener? Weit gefehlt, denn es handelte sich um einen Franzosen. Genauer gesagt um einen Renault 4 CV. Dieser war neben dem 2 CV (hier wohl eher als Ente bekannt) der “Volkswagen Frankreichs”, erlangte aber nie den Kultstatus, den die Ente hat.

    [inspic=337,right,fullscreen,thumb]Der 4 CV ist optisch sowie auch technisch allerdings näher dran am Käfer. So sind einige Designelemente denen des Käfers sehr ähnlich und auch der im Heck befindliche Motor lässt eher Parallelen zum Wolfsburger Nachkriegsfahrzeug erkennen. Allerdings ist der Motor im Renault ein “normaler” wassergekühlter Reihenvierzylinder und nicht wie im Käfer ein luftgekühlter Boxermotor.

    [inspic=338,left,fullscreen,thumb]Der große Unterschied war, dass die französischen Wagen als Viertürer gebaut wurden. Interessant beim 4 CV sind die an der B-Säule angeschlagenen vorderen Türen, die sich also andersrum öffnen liessen (sogenannte Selbstmördertüren). Insgesamt macht der kleine Renault einen knuffigen Eindruck, jedoch sind diese trotz hoher Produktionszahlen hierzulande eher selten anzutreffen und ich würde einen Käfer alleine aus Ersatzteiltechnischer Sicht immer vorziehen.

    [inspic=159,left,fullscreen,thumb]Wie bereits erwähnt, bekam unser Sohn von Bekannten ein ferngesteuertes Boot zur Kommunion. An Land sah es zumindest recht schnell aus. Allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dass es im Wasser richtig Meter machen würde. Anleitung gelesen, Batterien rein und kurz angeschaltet, um zu sehen, ob alles funktioniert. Natürlich nur kurz, da der Motor wegen mangelndem Widerstand sonst zu schnell heiß werden und kaputt gehen könnte.

    [inspic=160,right,fullscreen,thumb]Dann stand das Boot erst einmal einige Zeit auf dem Regal und wartete auf bessere Wetter. Am letzten Wochenende war es dann soweit. Bereits morgens zeigte das Thermometer geschmeidige 16 Grad an, über Tag wurde es noch wärmer. Somit wurde alles eingepackt und wir begaben uns zum nahegelegenen Weiher, in dem das Boot seine Jungfernfahrt absolvieren sollte.

    [inspic=161,left,fullscreen,thumb]Nachdem das Boot zu Wasser gelassen wurde, drehte ich zuerst mal ein paar Runden, um zu sehen, wie das Boot so fährt. Erstaunlicherweise war es gar nicht so langsam wie wir glaubten. Die Lenkung war allerdings nicht ganz so toll, für Kinder aber sicherlich gut, denn das Boot sollte ja nicht bei der kleinsten Berührung des Lenkhebels sofort einen Haken schlagen. Dann übergab ich unserem Filius die Fernsteuerung.

    [inspic=162,right,fullscreen,thumb]Dieser nahm natürlich kurzerhand Kurs auf die anwesenden Federviecher. Und auch da war zu erkennen, dass das Boot zumindest schn mal schneller als eine handelsübliche Ente ist. So scheuchte er sie eine Weile im Wasser vor sich her. Letztendlich nutzten die Enten dann meist ihren einzigen Vorteil, um dem Boot zu entkommen: die Flugfähigkeit. Dies ging einige Minuten so, bis eine der auf der Parkbank hockenden Damen sich beschwerte und irgend etwas von Brutzeit laberte. Also schipperte unser Sohn nur noch im entenfreien Gebiet rum.

    [inspic=163,left,fullscreen,thumb]Es sei allerdings erwähnt, dass kein Tier zu Schaden gekommen ist. Unser Sohn hat keins gerammt oder sonst irgendwie verletzt. Unsere Tochter hat sie zur Entschädigung sogar gefüttert. Und wie die Enten sich beim Streit ums Futter gegenseitig durchs Wasser gejagt haben, war bestimmt zehnmal stressiger für die Tierchen, als diese kleine harmlose Boot. :wink:

    [inspic=86,left,fullscreen,thumb]Sie ist der Käfer der Franzosen: die Ente. Eigentlich heißt es ja Citroen 2CV. Aber egal. Eigentlich dachte ich, ich kenne die Ente. Auf dem ersten Bild sieht man eine, wie sie eigentlich jeder kennt. Rundes Dach mit rechteckiger Heckscheibe. So habe ich sie schon hunderte male gesehen und sogar schon drin gesessen. Als wir aber eines Tages mal über die Autobahn rollten, überholten wir dieses Modell:

    [inspic=85,right,fullscreen,thumb]Eine zweifarbige Variante, die aber hauptsächlich wegen ihrer Heckscheibe auffiel. Diese wich nämlich von der bekannten Form ab und war eher wie ein Halbkreis. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Vermutlich handelt es sich um eine Einzelanfertigung. Das Dach zumindest sah aus wie aus einem Guß. Keine zusätzlichen Aufnäher oder ähnliches, um diese Optik zu erreichen. Auf jeden Fall eine witzige Idee!

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