Beruf

Es scheint von Interesse zu sein, welchen Beruf ich einmal erlernt habe oder derzeit ausübe. Zumindest weist die Statistik hier im Blog aus, dass jemand die Begriffe “Job” und “beruf” (war klein geschrieben, kein Fehler von mir) durch die interne Suche gejagt hat. Zwar gab es daraufhin einige Treffer, in den Beiträgen steht meines Wissen nach aber nicht das, was gesucht wurde.

Da ich ein netter Mensch bin und nichts zu verbergen habe, helfe ich aber gerne. Der von mir erlernte Beruf nannte sich damals:

Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft

Wenn man das schnell sprach, hat kein Mensch verstanden, was an ist. Weil das anscheinend vielen Menschen so ging, hat man die Berufsbezeichnung vor Kurzem in “Immobilienkaufmann” geändert.

Nun denken die meisten Menschen dabei immer an anzugtragende Makler, die ihrer Klientel auf die schleimigste Weise versuchen ein völlig überteuertes Haus anzudrehen, um mit der zu erwarten entsprechend hohen Provisionszahlung die nächste Rate der luftgekühlten Sportflunder bedienen zu können.

Dem ist aber nicht so. Das Betätigungsfeld ist ein breites und die meisten Immobilienkaufleute sind normale Sachbearbeiter in Immobilienverwaltungen, bei Bauträgern oder halt Maklern und kümmern sich um den ganzen Papierkrieg, damit der Chef weiter Porsche fahren kann.

Und bevor jetzt wieder die Diskussion ausufert: ja, es gibt Stellenangebote für diesen Beruf. Nur meist für die Sparte der Verwalter. Diese dann meist mit mehrjähriger Berufserfahrung. Nur habe ich davon keinen blassen Schimmer, habe von Verwaltung das letzte Mal etwas in der Berufsschule gehört und viele Verwalter sind nicht bereit, einen Unwissenden lange einzuarbeiten, da sie meist kurzfristig eine schwangere Mitarbeiterin ersetzten wollen.

Und auch den Job wollen wir noch schnell erklären. Ich habe einen so genannten 400-Euro-Job, in dem ich aber nach Stunden bezahlt werde und so nie auf 400 Euro komme. Was ich in diesem Job mache? Autofahren. Hört sich spannend an, ist es aber nicht.

So, ich hoffe alle Klarheiten ( ;-) ) beseitigt zu haben. Falls nicht, überhäuft mich mit Kommentaren.

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3 Responses to Beruf

  1. Finds irgendwie komisch , also nicht von dir sondern im allgemeinen, dass man sich immer für alles rechtfertigen muss. Wegen mir hättest du es nicht schreiben… So ist es für mich eine Randnotiz aber nicht weiter von Bedeutung. Hauptsache deine Blogbeiträge bleiben weiter so und findest bald wieder den richtigen Halt auch wg. finanzen und Arbeit. Wünsch dir allen Erfolg… Bis dahin ich geh jetzt weiter lesen.

  2. Marco says:

    Danke für die aufmunternden Worte. Sicherlich werden die Blogbeiträge so bleiben, wie bisher.

  3. heike says:

    auch ich wünsche dir weiterhin viel glück und hoffe du lässt dich nicht *unter kriegen* :)

    ein gruss aus der (fast) nachbarschaft,

    heike

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