Opel Commodore B Coupé

Dies ist ein weitere Bild von der DVD, die mir mein Vater sandte. Es zeigt einen Opel Commodore B in  der Variante als Coupé.

Opel Commodore B

Der Wagen existierte zwar schon zu meiner Zeit, aber eine Erinnerung an den Wagen habe ich nicht. Überliefert wurde mir das der zwischen 1972 und 1977 gebaute Commodore das optional erhältliche Vinyldach hatte, was auf dem Bild auch gut zu sehen ist. Ein Schiebedach hatte er wohl auch. Aber das Hauptmerkmal war das Automatikgetriebe. Meine Mutter, die vorher nur Renault R4 und R5 gefahren hatte, ist nach Erzählungen nur einmal damit gefahren. Die Leistung schockierte wohl, was dazu führte, dass sie danach nur noch auf dem Beifahrersitz Platz nahm.

Leider gibt es keine weiteren Bilder des Wagens. Lediglich auf einem Familienfoto sieht man eine Ecke der Heckpartie, aber halt auch einen Haufen merkwürdig gekleideter Leute – die 70er halt.

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13 Responses to Opel Commodore B Coupé

  1. Jens says:

    Hach, mach bloß weiter hier mit den alten Autos, ich liebe ja alte Fahrzeuge… ich finde die hatten noch Charme, Form und vor allem Leistung satt ohne Kat!

  2. toby says:

    völlig oldskewl. sexylinda is schon was fijnes!

  3. Der Sven says:

    Jo, dit war´n noch Autos!
    Mein Opa hatte mal ´nen 1900er Record aus dieser Ära, danach dann den Rekord B 2.0E in Berliner-Ausstattung, und zwischendurch ´nen 78er Granada 2.3 Ghia – geile Zeit!

    Wenn ich mir die heutigen Karren so anschaue, vollgestopft mit anfälliger Technik, an welcher man kaum noch etwas selber machen kann …..

  4. Da fällt mir mein erstes Auto wieder ein – Opel Rekord, Karosserie wie der Commodore hier, allerdings nur 66 PS. Dafür Lenkradschaltung, war auch ne feine Sache.

  5. Marco says:

    @Jens: wie Du willst, hier wird es weiterhin (zumindest für mich) interessante Oldtimer geben. Die DVD ist voll ;-)

  6. Marco says:

    @toby: sexylinda?

    @Der Sven: Granada kommt auch noch – mit mir davor ;-)

    @Uwe: 66 PS bei dem Gewicht? Bestimmt kein Renner …

  7. toby says:

    sechszylinder. hihi. die hat son commo nähmich.
    im rekordC-RS wars nur ein aufgedunsener vierender,
    sry vierzylinder.

    suchst du granada, dann schau mal ins blechpiratenforum – da gips immer mal was. und hey – mit 75ps und wohnwagen war ich im august in murmansk. dont fuck with lowpoweredengines! :o )

  8. Marco says:

    @Toby: danke für die Erklärung.

    Allgemeiner Nachtrag:
    Es handelte sich nach Insider-Informationen aus der Familie um einen 2,5 S.

  9. Der Sven says:

    Der Granada war übrigens grün-met., hatte ein schwarzes Vinyldach, und eine braue (Kunst-)Lederausstattung.
    Die Heizung brauchte gefühlte Lichtjahre, bis endlich warme Luft herauskam, die Automatik schaltete so bockig, dass man bei jedem Schaltvorgang fast einen Genickbruch erlitt, und der Spaltmaße zwischen hinterer Tür und C-Säule waren serienmäßig so groß, dass man als Kind locker die Finger dazwischen stecken konnte (und sich diese brach).
    Ich erinnere mich auch noch, dass die megagroßen Rückleuchten sehr schnell ausblichen, und der Panzer im Winter nur mit alter Rippenheizung im Kofferraum zu bewegen war. :mrgreen:

  10. Marco says:

    War das mit der Heizung nicht bei allen Fahrzeugen so?

  11. @Marco: Lahm, aber bezahlbar :)

  12. Ulrich says:

    @ Uwe #4: etwa der mit dem Bandtacho? Ich glaube, das war der Rekord A. Die Skala war nicht kreisförmig, sondern waagerecht und ein Band über der Skala zeigte die Geschwindigkeit an. Das Band war zuerst grün, wurde bei 50 gelb und bei hundert rot. Einmal hörte ich wie mein Vater plötzlich rief: Schaut her, hundertsechzig.

  13. Marco says:

    @Uwe: das ist ein Argument.

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