Auf den stressigen Freitag folgte der Samstag. An diesem wollten wir vormittags die Flugtage in Merzbrück besuchen, da der Eintritt frei war (dafür gab es auch keine Flugvorführungen). Aufgrund der langen Nacht zuvor, was sich negativ auf den Schlaf auswirkte, ließen wir es allerdings ruhiger angehen. Nachmittags stand dann ein Besuch bei der Verwandtschaft an – es galt einen Geburtstag mit Kaffee und Kuchen zu feiern. Unseren Besuch nahmen wir einfach mit.
Dann fuhren wir wieder gen Heimat, denn abends wollten wir noch den Grill anwerfen. Die Idee, das Grillgut erst kurz zuvor zu organisieren, war auf die Frische bezogen sicherlich gut, auf das noch verfügbare Angebotbezogen aber eher schlecht. Also kaufte ich das, was die vielen Griller noch übrig gelassen hatten.
Schon folgte das nächste Problem: zeitweilig verschwand die Sonne und aufkommender Wind bestärkte uns in dem Entschluß, nicht im Garten den Grill anzuwerfen. Stattdessen feuerten wir ihn auf dem Balkon an. Was die letzten Male ganz gut funktioniert hatte, wollte am Samstag so gar nicht gelingen. Rauchschwaden zogen erst in die Wohnung und räucherten uns dann nach dem Schließen der Balkontüre mächtig ein. Lustig war es trotzdem.
Erneut folgten lange Gespräche, die diesmal aber “schon” um 2.00 Uhr endeten. Es folgte der Sonntag, den ich im nächsten Beitrag präsentiere.

