Ohne Auto: eine Zwischenbilanz

Seitdem uns der Saab verlassen musste, sind wir ja nun Fußgänger. Das ist erst einmal nicht weiter tragisch, da wir die meisten Sachen aufgrund der relativ zentralen Wohnlage fußläufig erledigen können. Außerdem sieht man so viel mehr von seinem Umfeld und kann wieder mehr Fotos machen, wovon auch dieses Blog profitiert. ;-) Auch die laufenden Kosten sind geringer, da wir ja nun kein Auto mehr unterhalten müssen.

Schlimm ist es nur, wenn man von einem Ende der Stadt zum anderen muß, womöglich auch noch mit Termindruck, man mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber keine Chance hat, dieses Ziel zeitnah zu erreichen. Auch größere Einkäufe sind ohne fahrbaren Untersatz doch mehr als schwer und die eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten sind ein weiteres Manko. Denn der Versuch, mit der ganzen Familie am Wochenende etwas zu unternehmen (und sei es nur mal einen Trödelmarkt zu besuchen) scheitert meist ebenfalls an den schlechten Busverbindungen.

So hat alles Vor- und Nachteile. Nachdem wir das Wohnmobilthema ja erst einmal abgehakt haben, keimt nun die Frage auf, ob man sich für die Übergangszeit nicht doch wieder ein Auto vor die Türe stellt.

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8 Responses to Ohne Auto: eine Zwischenbilanz

  1. Ralf says:

    Fußläufig ist das neue Außerhäusig. Also wenn mein Fuß läufig wäre, würde ich ihn kastrieren lassen ;)

  2. Marco says:

    Wo ist denn der Zunge-raustreck-Smilie … ach da: :-P

  3. Simon says:

    Bei mir auf dem Land ist es schwer ohne Auto.

    Öffentliche Verkehrsmittel sind auch nicht so ausgebaut.

    Nehme daher des öfteren mal mein Rad

  4. Marco says:

    Ich sollte mein Rad auch mal wieder reparieren …

  5. Jens says:

    Also ich wohne ja nun extremst zentral in Münster, seit dem bleibt das Auto für den alltäglichen “Scheiss” auch stehen, hätte ich vorher von mir auch nicht gedacht, man erwischt mich derzeitig also echt zu Fuß oder mit dem Fahrrad hier in Münster, aber ganz verzichten kann ich dann auch nicht – denn die Getränke möchte ich nicht schleppen müssen!

  6. Marco says:

    Getränke oder ein 24-kg-Sack-Hasenstreu sind echt nicht witzig. Das geht dann auch meist nur mit mobiler Hilfe.

  7. Ralf says:

    Unser Oppa is mittem Panzer bis nach Stalingrad und zu Fuß mittem Pferd auffm Buckel zurück!! :D

    Fahrradanhänger wäre ne Lösung.

  8. Marco says:

    Ja nee, is klaar … :mrgreen:

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