Unsere Wohnung befindet sich in einem Mehrfamilienhaus. Weitere Häuser grenzen an. Davon eingerahmt gibt es einen länglichen Gemeinschaftsgarten. Die Form des Gartens scheint einer Landemöglichkeit zu ähneln – zumindest in den Augen von drei Enten, die hier einen geglückten Touchdown hinlegten. Und dass, obwohl der Weiher, an dem sich die meisten Enten im Sommer tummeln, nur rund 1 Kilometer entfernt ist. Vielleicht sind Enten blöd oder einfach nur faul – ich weiß es nicht.
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Erfreut über den Anblick fielen einige Nachbarn sogleich niedrigen Trieben zum Opfer: Enten füttern. Schon flogen die ersten Brotstücke vom Balkon. Später stellte dann eine Nachbarsfamilie noch eine Schüssel mit Wasser raus – vermutlich als Weiher-Ersatz. Ein Fehler? Nun kommen die Viecher Enten jeden Tag wieder. Zum Glück scheinen sie ihren Artgenossen noch nichts davon “erzählt” zu haben, sonst gibt es hier demnächst eine Enteninvasion. Und wenn ich die erste versehentlich den Löffel abgeben lasse, wird das Moorhuhnspiel, das ich früher gerne spielte, vermutlich indiziert werden – hierfür entschuldige ich mich bereits jetzt.


Och, eigentlich sind die Viecher doch recht clever. Während sich die anderen Enten am großen Teich gegenseitig den Platz und das Essen wegnehmen, haben “deine” Enten hier einen eigenen Pool und ausreichend Nahrung wird ja wohl auch gesponsort^^ Die werden freiwillig ihren Artgenossen garantiert nix von diesem kleinen Paradies verraten
Yeah! Über sonen Besuch würd ich mich auch jeden Tag freuen!
Stell doch ein Schild auf: “Füttern verboten”! An solchen Hinweisen hält sich der Deutsche…
@Sascha: so kann man es natürlich auch sehen.
@Schaps: Soll ich sie Dir schicken?
@Maik: hier nicht – glaub es mir!
Erlegen lohnt auch kaum, an diesen Wildenten ist ja fast nix dran *g*.
Ich mag Ente eh nicht so gern