Software für kindersicheres Internet gesucht

Unser Sohn ist 10 und hat seit Ende letzten Jahres seinen eigenen Rechner. Zur Sicherheit habe ich die W-LAN-Verbindung vorsorglich gekappt und er konnte sich offline ein wenig mit dem Thema PC auseinandersetzen. Nun soll er aber doch die Möglichkeit bekommen, sich im Internet zu tummeln. Da er aber gerne schon mal große, bunte, blinkende Buttons drückt, auf denen “Download”, “Kauf mich” oder sonstwas steht, suche ich nun eine Software, die mich das Ganze ein wenig einschränken / kontrollieren lässt.

Kennt da jemand was Brauchbares?

(Nein, ich habe keine Lust, mich bei guhgl von 4,73 Trilliarden Treffern erschlagen zu lassen.)

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6 Responses to Software für kindersicheres Internet gesucht

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  2. Herby says:

    Ich habe bisher nur Serverlösungen umgesetzt die dich aber wohl weniger interessieren. Also versuch dies mal http://www.internetfilterplus.de , habe ich aber noch nicht getestet.

  3. Sascha says:

    Ich habe mich nie näher mit solchen Software-Lösungen befasst. Wenn ich aber entsprechende Artikel überflogen habe, stand da recht häufig, dass die meisten dieser Produkte mehr oder weniger leicht “umgangen” werden können – liegt halt in der Natur der Sache.

    Insgesamt hängt das natürlich auch davon ab, wieviel Ahnung dein Filius (und seine Freunde) von PCs haben ;)

    Generell kann es nicht schaden, wenn du -evtl. trotz Softwarelösung- immer mal wieder ein Auge darauf hast, was dein Sohn da gerade so treibt. Besser ist es noch, wenn du -sofern es die Zeit zulässt- mit ihm gemeinsam ein wenig surfst und ihn dabei auf mögliche Gefahren, “böse Menschen”, und Abzocker aufmerksam machst. Auch die beste Filter-Software filtert eben nicht alles, da kann es im Fall der Fälle also nicht schaden, wenn Sohnemann durch dich bereits ein wenig für das Thema “sensibilisiert” wurde.

    Ich vergleich das mal mit dem gemeinsamen Schulweg abgehen im Grundschulalter. Man kann das Kind nicht dauerhaft vor dem Verkehr fernhalten, also geht man mit ihm gemeinsam den Weg ab und erklärt ihm, wo Gefahren liegen, was man dagegen tun kann und wie man sich wann verhalten sollte.

  4. Marco says:

    @Herby: vielen Dank für den Tipp, werde ich mir mal anschauen.

    @Sascha: sicherlich hast Du Recht, allerdings kannst Du dem Filius nicht immer über die Schulter schauen. Natürlich habe ich da ansonsten ein Auge drauf …

  5. tAXMAN says:

    Kostenlos, aber mit etwas Aufwand. Vorteil: Keine Kosten, Black- und Whitelist nutzbar. Keine Gefahr von Schadsoftware. –> Kindersicherung unter Ubuntu.

    Für Windows gibts die Salfeld Kindersicherung. Die kostet 30,-EUR und macht so ziemlich alles was man will. Mein Junior hatte das Teil nach wenigen Tagen geknackt. Da ist die Linuxversion schon deutlich sicherer.

  6. Marco says:

    Ubuntu … Sven (Shit Happens) war am Wochenende mit seinem Ubuntu-Notebook hier … ich glaube, ich muss mir das doch noch mal zu Gemüte führen.
    Danke für die Tipps, Tom.

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