Dreharbeiten Werbespot: Drehtag 1. Teil

Nach der Vorgeschichte erwartete ich gespannt den Drehtag. Wann ist man schon mal bei der Produktions eines Werbefilms hinter den Kulissen dabei? Der ganze Film musste an einem Tag im Kasten sein. Dafür wurde ein Sonntag ausgewählt, in der Hoffnung, dann nicht zu viel Verkehr auf der Straße zu haben. Alle hofften auf gutes Wetter und so sollte es auch kommen.

Sonntagmorgens um 9.00 Uhr trafen sich alle Beteiligten am APAG Parkhaus in der Wirichsbongardstraße in Aachen. Das Team der Werbeagentur sowie der Kameramann samt Assistenten waren schon da. Ebenso der Verantwortliche der APAG. Es folgten die Schauspieler (die ältere Dame kam aus Berlin, der “Proll” aus Stuttgart. Wir waren auch schon früher vor Ort. Dann traf auch die “Prollkarre” aus Düren ein, die natürlich direkt von allen Beteiligten umlagert wurde.

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Dann ging es an die Dekoration des Kadett, ein Wackeldackel wurde auf der Hutablage platziert. Es folgte die Einweisung der älteren Dame, die zwar im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, aber vor Jahren schon ihren letzten Wagen verkauft hatte (ein Mercedes mit Automatik). SOmit erklärte ich ihr also die Schaltung und das der B-Kadett keinerlei technische Unterstützung bot – Autofahren in Reinform. Sie hatte etwas Mühe, aber nach einigen Runden um den Block ging es einigermaßen.

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Es folgte die Einweisung aller Beteiligten durch den Kameramann, der kurz den geplanten Tagesablauf schilderte. Dann bekamen alle noch gelbe Warnwesten verpasst, da wir ja auf öffentlichem Grund drehten.

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Dem Storyboard gab es 4 Drehorte: ein Einfamilienhaus (Abfahrt der Oma), ein Mehrfamilienhaus (Abfahrt des Prolls), eine Straße im Ort (Begegnung der beiden Protagonisten) und das Parkhaus (Finale). Aus organisatorischen Gründen wurden die Dreharbeiten auf der Straße wegen des morgendlich geringen Verkehrsaufkommens zuerst gedreht. Dazu gab es auch Unterstützung durch die Polizei.

Zu den ersten Dreharbeiten dann mehr im nächsten Teil.

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