Nach der Ankunft der Mustangs und der Entfernung erster Ladungssicherungen konnte der erste Ford den Container verlassen.
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Als erstes zogen wir den Bullitt-Mustang aus dem Container. Er sah aus, als wäre er 5.000 Meilen durch die Wüste gefahren. Staub und Dreck überall. Schwarz ist keine dankbare Farbe. Tatsächlich waren es nur rund 1.500 Meilen auf einem Autotransporter durch die USA bis zum Hafen. Immerhin hatte man diesmal die Batterie abgeklemmt – das kannten wir auch anders. Also das Klebeband entfernt und die Batterie wieder angeklemmt. Leider nur provisorisch, da ein Schlüssel in passender Größe fehlte.
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Nach einem Schlüsseldreh sprang der Bullitt-Mustang an, um dann mit tieferem Grollen vor sich hin zu blubbern. Das lockte nun noch mehr Mitarbeiter der Spedition an, die uns die neuesten Kamerahandys präsentierten und knipsten und filmten, was die Speicherkarten hergaben. Der 1. Mustang verließ die Halle. Es folgte der Shelby. Hier mussten vor dem Öffnen der Haube erst einmal die “Hood pins” gezogen werden, denn im Gegensatz zu den Fakedingern aus dem Zubehör, die einfach nur auf die Haube drauf geklebt werden, waren diese hier funktional. Der Shelby machte noch mehr Krach, lockte noch mehr Mitarbeiter und wurde aufgrund der Tieferlegung noch vorsichtiger aus der Halle gefahren.
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Als letztes wurden die Pakete mit Teilen aus dem Container geholt und mittels Gabelstapler auf den Dodge Pickup geladen. Sah ein wenig kriminell aus und zum Glück war es nicht so weit bis zur Halle, in der die Autos und Teile eingelagert werden sollten.
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Bei beiden Mustangs fiel nach dem Entladen auf, dass sie doch recht leer waren. Der Bordcomputer des Shelbys zeigte immerhin noch 10 Meilen (16 Kilometer) Restreichweite an, während die Zahl im Bullitt etwas beunruhigender war: 0 Meilen.
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Somit führte der erste Weg der Mustangs direkt zur naheliegenden Tankstelle, um dort mit ein paar Litern Super versorgt zu werden.
[inspic=433,left,fullscreen,thumb]Nachdem die Teile in der Halle deponiert waren, wollte mein Kumpel doch mal sehen, wie die Autos unter dem Dreck so aussehen und so führte uns die erste Tour zum Waschteufel, wo den Autos mit diversen Sprühflaschen, Dampfstrahlern und Waschläppchen mal eine Handwäsche gegönnt wurde. Das Ergebnis ist dann im nächsten Teil zu sehen. Dann folgen gescheite Bilder und ausführliche Beschreibungen zu den beiden Mustangs. So stay tuned.


Die sehen ja mega geil aus
Bei euch hat ja alles relativ klaglos funktioniert.
Was man da manchmal so hört und ließt.
Ich wollt jetzt spontan das selbe schreiben wie Peter!! Ich mach’s einfach, brauch mich ja nicht davon abhalten zu lassen, nur weil er zuerst da war:D Die sehen ja mal megageil aus. Nur über das Fahrwerk hab ich nichts gutes gehört, aber naja, erstmal so n Teil fahren, bevor man es beurteilt, ne:)?