Ich habe nichts gegen Brummifahrer. Als Kind bin ich gerne mitgefahren, bedanke mich heutzutage mit dem üblichen Geblinke, wenn mich der Pilot eines 40-Tonners vor ihm auf die Autobahn auffahren lässt und freue mich über die Waren im Supermarkt, die allesamt per LKW angeliefert werden.
Doch dem Arschloch, welchem ich heute Morgen begegnete, hätte man nach der Hirnentfernung auch gleich den Lappen abnehmen sollen. Ich fahre eine Bekannte zum Flughafen. 3.45 Uhr ging es los – super Uhrzeit. Um 4.00 Uhr ist die Autobahn zum Glück noch recht leer, die wenigen LKW und PKW stellen keine Hindernisse dar und aufgrund der Beifahrerin halte ich die Geschwindigkeit unter 200 km/h.
Nachdem ich sie am Köln-Bonner Flughafen abgesetzt habe, mache ich mich auf den Heimweg. Die Bahn ist noch immer recht leer, es sind ca. 5.00 Uhr. Als ich aus dem Kölner Bereich raus bin kommt ein Teil der Strecke auf der A4, auf der die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben ist. Also das Pedal sachte Richtung Ölwanne bewegt und die 230 km/h überschritten. Mit Sommerreifen rollt der Phaeton ganz gut.
In weiter Ferne entdecke ich auf der Geraden 4 LKW, die sich mit ausreichendem Abstand ebenfalls Richtung Aachen bewegen. Also Geschwindigkeit beibehalten und vorbeihuschen – das war zumindest der Plan. Als ich auf Höhe des 1. zu überholenden LKW bin, denkt sich der 3. in der Reihe, dass es jetzt an der Zeit wäre seinen Vordermann zu kassieren. Er zieht raus – ohne Vorwarnung! Kein Blinker, nichts. Die Bremsen des Phaetons sind nicht die schlechtesten, aber das sollte nicht reichen. Nach einem kurzen Versuch und einer Verzögerung auf rund 200 km/h, lasse ich das Bremspedal wieder los und versuche die noch bestehende und sich weiter verkleinernde Lücke zu nutzen. Der LKW befindet sich bereits zur Hälfte auf meiner Spur. Also fahre ich über einen kleinen Bordstein mit rund 200 Sachen auf den Grünstreifen und bete, dass zwischen Leitplanke und LKW genug Platz vorhanden ist und der Wagen trotz differierender Untergründe einfach in der Spur bleibt, was dann letztendlich auch gelingt. Der Allradantrieb und der ganze elektronsiche Schnick-Schnack sorgen für gleichmäßige Traktion. 15 Sekunden später und der Vollidiot hätte mich in die Leitplanke gedrückt. Dann hätte man mich vermutlich von der Bahn kratzen können. Nachdem ich mich an ihm vorbeigepresst habe zieht er schnell wieder in seine Lücke.
Ich fahre auf den nächsten Parkplatz und atme erst einmal tief durch. Dann schnell mal eine geraucht. Die Begutachtung des Wagens bleibt zum Glück ergebnislos. Tolle Art, um in den Tag zu starten. Nach Wiederaufnahme der Fahrt überhole ich den Vollpfosten erneut. Er und sein Kollege haben fortlaufende Kennzeichen aus dem Zwickauer Land. Tolle Typen. Benutzt man im Osten seinen Blinker nicht? Schaut man dort auch nicht in den Rückspiegel? Dann hätte man mit Leichtigkeit die nicht wirklich unauffälligen Xenonscheinwerfer sehen können, die sich ziemlich zügig näherten. Ich bin für heute bedient. Schönen Tag noch.


ach du scheiße, na zum Glück ist dir nichts passiert.
Also ich an deiner stelle hätte Ihn Angezeigt, die LKW dürfen nicht überhohlen wenn umbeschränkt ist und es nur 2 Fahrbahnen in eine richtigung gibt.
naja zum Glück ist dir und deinen in Dresden (also im Osten) gebauten Phaeton nichts passiert. Was ist daS für einer?? W12
@Marco: In einem Punkt schließe ich mich dem ersten Kommentar an: zeige ihn an!
Es gibt solche und solche, aber das war definitiv ein solcher!
Nee, Spaß beiseite. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass Kolonnenfahren mit LKWs recht stressig ist, da man als hinterherfahrender permanent am Geschwindigkeitanpassen ist.
Auch täuscht es in der Morgendämmerung unheimlich, was Geschwindigkeiten anderer Fahrzeuge betrifft. Spiegel könnte verdreckt gewesen sein, oder aber die Sonne stand drauf (die Morgen- und Abendsonne ist zum Kotzen).
Es gibt bestimmt viele Gründe, warum er Dich nicht gesehen hat, aber möchte ihm keinesfalls böse Absicht unterstellen.
@zeusichus@dd: Könntest Du mir bitte mal den Gesetzestext zeigen in welchem steht, dass ein LKW auf einer 2spurigen Autobahn nicht überholen darf? Das ist absoluter Dünnschiss!
Genau solche idiotischen und unüberlegten Äußerungen sind es, warum es andauernd zwischen LKW und PKW knallt, da zum Großteil die PKW-Fahrer der Meinung sind, alleinige Herrscher des Asphalts zu sein!
Info: Ein LKW darf nur dann nicht überholen, wenn dieses durch Verkehrszeichen verboten ist, das gilt übrigens auch für PKWs!
Ein LKW ist laut StVZO genauso ein Fahrzeug wie ein PKW, jedoch hat er geschwindigkeitstechnisch bauartbedingt ein paar Auflagen, und zum Glück reicht ein einfacher Führerschein Klasse B wie Blöd nicht aus, um ein solches Gefährt zu lenken!
@zeus: Ist nur ein Diesel (V10 TDI
)
@Sven: Keine Ahnung, was der Kerl außer dem Nagel im Kopf noch für Probleme hatte. Ist mir aber auch egal. Was hab ich von ‘ner Anzeige? Wird doch eh alles eingestellt. Außerdem weiß ich kaum noch Details (die Zugmaschine war glaube ich gelb). Bin einfach nur froh, dass ich wieder lebend zu Hause angekommen bin.
@tAXMAN: Kann ich nur unterstreichen – Idioten wohin das Auge blickt …
Das Problem ist nicht das Verhalten des Lkw – Fahrers, sondern Deine Geschwindigkeit.
Ich schaue in den Spiegel, sehe keinen Pkw (b.z.w. weit hinten), setze den Blinker und ziehe auf die mittlere oder linke Spur.
Schon hängt dieser Affe (sorry) mit seiner Pkw – Schüssel hinter mir und macht einen auf “dicken Max”!
Da hilft nur eines: generelles Tempolimit für Pkw von 130 km/h, damit die Geschwindigkeiten zwischen Pkw, Bus und Lkw sich angleichen.
Schon hat man diese Probleme nicht mehr…
Vergleiche Deine und meine Aussage und finde den Fehler
Wenn er geblinkt hätte, hätte ich reagieren können.
Natürlich war ich zügig unterwegs, werde hier aber keine Diskussion zum Thema Tempolimit vom Zaun brechen, so lange Porsche noch Autos baut und es in Deutschland kein generelles Tempolimit gibt.
Ich wiederhole mich gerne: Links am Lenkstock gibt so einen Hebel …
Das war ja auch nicht persönlich gegen Dich gerichtet, sondern eine generelle Feststellung
@Maik, kann sein, das mein Ansicht falsch war, ok. Mein Fehler vieleicht, hab noch nichts gefunden.
Aber generell ist doch zu sagen, dass LKW Fahrer egal ob Deutsche oder Ausländer, doch meistens sich gegenseitig behindern und damit auch den Verkehr. Denn warum muß ein LKW einen anderen überhohlen, es dürfen doch beide nur 80 Fahren, oder ist das auch wieder falsch. Also können die sich doch nicht gegenseitig überhohlen, grad auf einer 2Spurigen Autobahn.
so hab bissl was gefunden:
Nach § 5 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung (StVO) darf nur überholen, wer eine “wesentlich höhere Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt”.
Das Amtsgericht Lüdinghausen hält eine wesentlich höhere Geschwindigkeit noch nicht für gegeben, wenn der Überholende 9,8 km/h schneller als das überholte Fahrzeug fährt. In einem derartigen Fall muss vom Überholen Abstand genommen werden.
und ich glaub nicht das der LKW gut 10 KM/H schneller ist als der anderen, denn wie ich schon oben sagte, ich versteh das nciht das sich die LKW dauernt überhohlen müßen.
Vieleicht sehe ich das ja auch nur so.
@zeusichus@dd:
Ja, auf den Paragraphen habe ich gewartet!
Es verwundert mich in keinster Weise, dass sich PKW-Fahrer diesen § einprägen, wenn es um LKWs geht, aber wehe ein PKW überholt auf der Autobahn mit max 5km/h mehr, oder tuckert gar permanent mit 90 bis 100 über die Mittelspur – dann ist es ja nicht so schlimm!
Wo ist denn das Problem, wenn ein LKW, der im Schnitt täglich um die 600 – 700 km zurücklegen muß, mal seinen langsameren Vordermann überholt?
Ob ich nun mit 110 auf der linken Spur den Verkehr aufhalte, oder aber mit 90 – ein mit 200+ anfliegender PKW sieht da auch keinen Unterschied mehr drin!
Ich finde es zutiefst amüsant, wie sehr sich der LKW-Fahrer in diesem Land bücken muß, nur damit die 50km/Tag-Fahrer sich glücklich fühlen.
Um mal auf das eigentliche Thema von Marco zurückzukommen: im Prinzip ist es scheissegal, warum er einfach rausgezogen ist, das ist defacto gemeingefährlich gewesen, gleich aus welchem Grund.
Es ist aber nicht i.O., den LKW grundsätzlich immer als den Buhmann hinzustellen und diesen in jeglicher Art und Weise zu drangsalieren, denn wenn alle Verkehrsteilnehmer so vorausschauend fahren würden wie die LKWs, hätte Deutschland viele Probleme weniger!
Und was Deinen letzten Punkt betrifft: wann fährst Du entspannter? Wenn Du Deine Geschwindigkeit beibehalten kannst, oder aber wenn Du ständig korrigieren mußt, da Dein Vordermann voll beladen ist und obendrein zu wenig Leistung für Steigungen hat?
Der LKW verbingt jeden Tag zwischen 8 und 12 Stunden im Verkehr; er wird tausendfach genötigt, ausgebremst, ausgeschimpft und obendrein durch die Justiz schikaniert – meinst Du nicht auch, dass dieser irgendwann mal am Ziel ankommen will?
*popkornrauskram*
Der Beitrag scheint der Bringer zu sein und die Nation zu spalten. Voll freudiger Erwartung lehne ich mich zurück und blicke kommenden Kommentaren entspannt entgegen.
Komisch ist nur, dass hier irgendwie alle Recht haben. Wie so oft im Leben eine Frage des Standpunkts.
@sven: ich stimme dir zu, ich wollt jetzt auch nicht die LKW´s als buhmann der Nation hinstellen. Nur habe ich versucht meine Standpunkt zu erklären und deinen zu verstehn.
Ich selber bin 3 mal im Monat von Dresden nach München oder nach hamburg unterwegs, also fahre doch einige Kilometer im Jahr Autobahn und dass man die Sache mit 22 bissl anders sieht ist vieleicht verständlich. (Hoffe ich mal
)
Aber ich verstehe auch die LKW fahrer, ich selber bin froh wenn ich aus München kommen endlich anzukommen, zum Glück muß ich die strecke nicht im LKW bewältigen.
Ach du heilige Scheiße … was hab ich getan?
Muss ich den Beitrag löschen?
Zumindest meine Position hatte ich ja im ersten Absatz bekundet.
@tAXMAN: Für das Popcorn gibt es ‘nen Smilie – muss ich mal suchen
@zeusichus@dd:
22? O.K., da siegt meistens noch die Unvernunft (und sehr häufig der Bleifuss), von daher sei Dir verzieh´n
Das Problem in diesem Lande sind die Scheuklappen, welche dem Bürger durch Medien und Politik aufs Auge gedrückt werden!
Niemand macht sich ernsthaft einen Schädel darum, was für eine Last (und damit meine ich nicht die Ladung) der LKW-Fahrer zu tragen hat. Das ist ein knüppelharter Job, der keine geregelten Arbeitszeiten kennt, in letzter Zeit weit unter Leistung bezahlt wird, und zum krönenden Abschluß von verdammt vielen als Aushilfsjob angesehen wird – und das ist er mitnichten! Viele LKW-Fahrer haben einen Bildungsstand, hinter welchen sich so mancher verstecken kann, da dieser Beruf weitaus mehr erfordert als die Fähigkeit, “am Rad drehen” zu können! Ich für meinen Teil habe 3 Jahre damit verbracht, diesen Beruf nicht nur zu erlernen (mit Abschluß und so), sondern auch noch an zahlreichen Qualifikationsmaßnahmen teilzunehmen. Somit darf ich jedes Fahrzeug führen, welches Räder besitzt, inkl. Gefahrgut (auch in flüssiger Form), kann mich offiziell selbst beladen (mit jedem Stapler, den es gibt), darf Krane bedienen (die großen auf der Baustelle sowie auch “nur” den am LKW) und beherrsche größtenteils sämtliche Verkehrsvorschriften der EU. So ganz nebenbei erledige ich dann noch den Papierkram (stöhn, ist echt nicht wenig) und kann Dir auf den Kilogramm genau ausrechnen, welche Ladung wie mit wievielen Gurten zu sichern ist (und das wissen von den “alten Hasen” verdammt wenige).
Wenn Du so willst, sind Berufkraftfahrer Spezialisten für den europäischen Straßenverkehr – aber mit Sicherheit keine Hilfsarbeiter im Karohemd.
So, genug jetzt der vielen Worte mit wenig Sinn, denn ich bin mir sicher, dass diese eh nicht beim Autofahrer ankommen.
Ich möchte abschließend nur nochmal mit auf den Weg geben, dass es recht spießig ist, beim LKW mit zweierlei Maß zu messen! Es gibt echt nicht viele Vorschriften, wogegen ein LKW-Fahrer regelmäßig verstößt – meist kann man diese “Vergehen” an einer Hand abzählen – wenn ich mir jetzt jedoch anschaue, wie manch ein PKW-Fahrer unterwegs ist…….Ich hoffe Du verstehst, worauf ich hinaus will.
@tAXMAN:
Popcorn holen brauchst Du nicht. Das ist ein Thema, welches NIE enden wird, denn dazu ist der allgemeine PKW-Fahrer viel zu voreingenommen gegenüber dem LKW, auch tut die Medienlandschaft Ihr übriges, dass der unberechtigt schlechte Ruf immer schlechter wird.
Wenn die Presse bei den ganzen Unfällen mit LKWs auch mal die häufigste Unfallursache mit erwähnen würde, ständen wahrscheinlich eine ganze Menge Leute mit großen Augen da, denn die meisten Unfälle passieren wegen der Unachtsamkeit der PKW-Fahrer (Stichwort Ausbremsen, Drängeln, Abstand), wo der LKW-Fahrer einfach keine Chance mehr hat, zu reagieren.
Durch meinen Beruf bin ich LKW- und PKW-Fahrer zugleich, ich weiß wovon ich rede.
Ich kann jeden nur einladen, mal einen Tag im LKW mitzufahren und den Verkehr aus der Fahrerkabine eines LKWs mitzuerleben – meist verstehen die Leute erst dann was es heisst, wirklich genötigt zu werden!
So, und nun habe ich (denke ich mal) genug zu dem Thema abgelassen.
@Marco: Wenn Du den Beitrag löschen willst, rede ich kein Wort mehr mit Dir
Außerdem ist dieses Thema ein Blogmagnet – härter könntest Du Dich selbst nicht bestrafen….
Puh, soviel zu lesen, so spät am Abend.
Wie ich oben schon geschrieben habe, hat wohl jeder auf seine Art Recht und der Mittelweg wird der richtige sein. Ich für meinen Teil lese hier bei Marco mit um Spaß zu haben. Ereifernde Diskussionen führe ich dann lieber in meinem Blog. Auf jeden Fall hast du, Sven, mich mit deinem Beitrag neugierig gemacht. Ich schau mir mal dein Blog an – den Ubuntusticker habe ich ja schon entdeckt – und prüfe, ob du da auch so fleißig am Texten bist. Vielleicht gibt es da ja mehr Berichte aus Truckerhand zu lesen.
Also immer schön locker bleiben und nicht mit den Smilies sparen. Ist doch hier alles nur Spaß.
Naja, wenn Du viel lesen willst, bist Du in meinem Blog genau richtig
, denn bei Themen, welche mich beschäftigen, neige ich zum Ausufern 
Klar, ich war auch mal “nur” PKW-Fahrer und kenne noch zahlreiche Gelegenheiten, bei welchen ich LKW-Fahrer einfach nur noch standrechtlich hätte erschiessen können, aber wie Du selbst schon erwähnt hast: Standpunkte bzw. Sichtweisen.
Viele Dinge mit und über einen LKW begreift man erst, wenn man selbst mal so ein 20m Geschoß im dichtesten Verkehr bewegt hat (oder zumindest mal auf dem Beifahrersitz gesessen hat).
Speziell dieses Thema beschäftigt mich sowieso ganz gewaltig, da ich obendrein auch noch in und um Berlin unterwegs bin (Vorsicht, jetzt mache ich mich unbeliebt: und Berliner und Randberliner können eh kein Auto fahren)
@Sven: *grmll*
Wehe dir wenn ich entdecke, dass du in meinem Impressum geschnökert hast.
Daran hatte ich auch schon gedacht
Imwas? Wat´nen dat?
Würde ich doch nie tun (Smiley mit Heiligenschein fehlt).
Das war eine allgemeine Feststellung, ohne (jetzt) zu wissen, dass Du ein LDSler bist (Kennst Du meine Begriffserklärung für LDS?).
Lahm-Dumm-Senil?
Nuja, die meisten jedenfalls…
Ich bin TF-ler und die sind bekanntlich beim Autofahren und keineswegs geistige Tiefflieger.
Zo…. ist TF? Oops, hätte ich Dich doch fast zu der “Lauter-Dumme-Säue”-Fraktion gezählt

Wobei TF……..
Nee, Spaß beiseite, im Prinzip nehmen sich die ganzen Speckgürtler alle nichts.
Ob nun Bauer-auf-Reisen, Ohne-Hirn-und-Verstand, Landkreis-Ohne-Sorgen, MOL und was es da alles gibt – alle vielzusehr Berlingeprägt, und somit genauso unberechenbar (wozu im übrigen auch TF gehört)
Ich hätte den Typen auch angezeigt. Ich hab auch noch nicht das richtige rezept gefunden, wie man sich als PKW Fahrer auf den deutschen Autobahnen am besten bewegt. So richtig ausfahren kann ich mein Auto eh nur von Bremen nach Cuxhaven.