Spiel mit Suchtgefahr

Durch Zufall stieß ich auf ein Onlinespiel auf der Gorillaz-Seite (ich glaube die haben mal Musik gemacht).
Man muss nebeneinander liegende Steine anklicken, damit diese verschwinden. Dann rutschen die aus den oberen Reihen und hinteren Spalten nach. Je mehr Kettenreaktionen man dabei auslöst, desto mehr Bomben bekommt man. Diese benötigt man später zum Entfernen der unnützen Steine.

Hört sich alles ganz leicht an und es gibt auch nur 3 Level, die natürlich zunehmend schwerer werden.
Allerdings ist es mir bisher tatsächlich nur einmal gelungen, Level 3 zu beenden. Meine beste Punktzahl war 15050.
Es ist unglaublich, wie süchtig solche Spiele mache. Ich habe bestimmt schon 4.294.185.230 mal versucht, alle Level zu beenden.
Solche Spiele sollten verboten werden, sie halten einen davon ab, Wichtigeres zu erledigen  :wink:

Versucht es selbst!  :mrgreen:

This entry was posted in EDV & Internetz and tagged , , . Bookmark the permalink.

5 Responses to Spiel mit Suchtgefahr

  1. tAXMAN says:

    Das Spiel das eigentlich dahinter steckt heißt Bejeweled. Ich habe es auf meinem MDA und bin dank 4 verschiedener Spielmodi in der Tat süchtig danach geworden. Da ist dann auch die Grafik etwas gängiger als auf der Gorillaz-Seite.

  2. Marco says:

    Bei Bejeweled gibt es doch keine Bomben, oder?

  3. Marco says:

    Juhuu, nach weiteren geschätzten 739 Versuchen habe ich es ein 2. mal geschafft, den 3. Level zu beenden. Sogar mit mehr Punkten. Mein neuer Rekord: 15290 Punkte :mrgreen:

  4. tAXMAN says:

    … und das bei dem Wetter! :roll:

  5. Marco says:

    Wir haben doch eben schon gegrillt :mrgreen:
    Und jetzt sind wir wieder drin, die Kiddies haben schon die Schlafanzüge an und dann kehrt gleich hoffentlich Ruhe ein …

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.