[inspic=21,left,fullscreen,thumb]Nach dem Verkauf des Mercedes gab es wieder einen VW. Diesmal einen Käfer 1302. An das Baujahr kann ich mich nicht mehr erinnern, Unterlagen existieren ebenfalls nicht mehr. Auch Bilder gibt es kaum noch, dies ist das einzige, dass mal eingescannt wurde. Nach einer mehrmonatigen autolosen Zeit sprach mich eine Klassenkameradin an, deren Mutter den Käfer abgeben wollte.

Ich weiß nur noch wenig über den kleinen Wolfsburger. Er hatte kein Radio und die ein oder andere Stelle wurde beizeiten repariert. Zumindest hatte ich bis vor kurzem noch eine Ersatztür von dem Wagen im Keller meiner Mutter stehen, die dank ebay für immerhin 1 Euro den Besitzer wechselte. Erste Schraubererfahrungen konnten gesammelt werden und auch diverse Treffen wurden besucht. Der Käfervirus war definitiv ausgebrochen.

Sein schlimmes Ende fand der Wagen, als er vor meiner ersten eigenen Bleibe an der Straße abgestellt war. Ein LKW-Fahrer unterschätzte entweder die Breite seines Tonners oder die des Käfers und verformte in quasi im Vorbeifahren. Die linke Seite machte danach keinen guten Eindruck mehr. Nach dem Besuch eines Sachverständigen gab es immerhin noch ein paar Mark für den Wagen.

Das Interesse für die Wolfsburger Krabbeltiere blieb bestehen, jedoch folgte eine längere Zeit ohne eigenes Gefährt, in der ich erst mal einen Firmenwagen (1993 Toyota MR 2) pilotierte und diverse Käfer einer Probefahrt unterzog. Das Ergebnis folgt im nächsten Teil.

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